Rheinischer Verein
Vortrag
Ediger-Eller. Der Rheinische Verein Regionalverband Cochem-Zell lädt ein zum Erkunden der Kapelle „Maria Einsiedeln“ in Ediger-Eller am Donnerstag 28. Juli ab 19:30 Uhr. Die älteste nördlichst gelegene Nachbildung des Schweizer Gnadenbildes blieb in Ediger vollständig erhalten. Woher kommt dieses Heiligtum? Ein Edigerer trug den Namen Hans Meinrad Feiden. Er befasste sich mit dem Leben seines zweiten Patrons. Somit fand er Zugang zum Heiligen Meinrad, an dessen Einsiedelei die Kapelle errichtet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entstand die strahlende Barockbasilika, der meist besuchte Wallfahrtsort der Schweiz. Besuchen Sie in der Niederen Gasse, heute Kapellenstraße in Ediger die Stätte unserer christlichen zwei Jahrtausende währenden Bildung und erkunden Sie mit Wolfgang Wolpert die Geschichte der Kapelle. Wolfgang Wolpert, Oberstudienrat a.D, der sich seit Kindheit mit der Geschichte seines Heimatdorfes befasst, berichtet am Donnerstag, 28. Juli um 19.30 Uhr aus den Forschungen in der Kapelle selbst. Sie liegt an der Kapellenstraße, in der Nähedes Unteren Turmes der Alten Stadtmauer von Ediger. Die Kapelle ist direkt mit dem ÖPNV zu erreichen. Anmeldung wird gebeten bei Norbert Krötz unter officina@t-online.de oder via SMS 01712860801
