VHS in Wachtberg
Wachtbergs reiche Geschichte
Bildervortrag am Montag, 29. Februar
Wachtberg, Anhand von aktuellen und historischen Fotos nimmt Dr. Walter Töpner Wachtberger Interessierte mit auf eine Reise durch die Wachtberger Geschichte. Bei dieser VHS-Veranstaltung, die in Kooperation mit dem katholischen Familienzentrum St. Marien stattfindet, spannt Dr. Töpner als ein durch einschlägige Publikationen ausgewiesener Kennerder Materie einen weiten Bogen über die Jahrhunderte, wobei ihm besonders die Geschichte(n) der „kleinen Leute“ am Herzen liegen, die so in keinem Geschichtsbuch zu finden sind. Das reicht von der Blumenfrau Mutter Schüffelgen aus Villip bis zu der als Hexe verbrannten Christine Meys aus Züllighoven. Zeitlich reist diese historische Exkursion über das mit den ins „Ländchen vorrückenden amerikanischen Befreiern verbundene Kriegsende in Wachtberg bis hin bis zu den Gebrüdern Cüpper, von denen der eine mit moderner Pädagogik den Ruf der Ländchenslehrer begründete und der andere als Maler reüssierte.
Die Geschichte der bedeutenden Wachtberger, die ihre Zeit beeinflussten, und die Wirkung der sie alle prägenden Landschaft mit den 16 Dörfern wird darüber aber nicht vergessen. Statt findet der Abend im Katholischen Pfarrheim Haus St. Gereon in Wachtberg-Niederbachem (Mehlemer Straße 10) am Montag, 29. Februar von 19 bis 20.30 Uhr. Der Eintritt ist frei; da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine baldige Anmeldung unter Tel. (0 22 26) 92 19 20.
Pressemitteilung
VHS Wachtberg
