Schönstätter Marienschule Vallendar erhält einen Preis bei der Stiftung „Filippas Engel“
500 Euro für ein neues Internatsgebäude in Burundi
Vallendar. „Filippas Engel“ ist eine Stiftung, die 2001 von der Familie Sayn-Wittgenstein im Sinne ihrer verstorbenen Tochter Filippa gegründet wurde. Der Stiftungsrat sucht jedes Jahr vorbildhafte Initiativen, in denen sich Jugendliche in sozialen Bereichen engagieren, um diese mit einem Preis auszuzeichnen. In diesem Jahr zählte die Burundi AG der Schönstätter Marienschule unter der Leitung von Klaus Ullenbruch zu den 15 Preisträgern. In den Sommerferien erhielten die Schülerinnen die Nachricht über die Nominierung. Damit verbunden war eine Einladung zur offiziellen Preisverleihung, die am 27. September im Schloss Sayn stattfand. Im Vorfeld standen die Schülerinnen in Kontakt mit der Fürstin Frau Gabriela Sayn-Wittgenstein, um sie mit weiteren Informationsmaterialien über die Aktivitäten zu versorgen. Louisa Kaulartz und Anna Bach nahmen stellvertretend für die gesamte Burundi AG an der Preisverleihung teil, in der Kategorie Ehren- und Förderpreis konnte sich die gesamte AG über eine Unterstützung in Höhe von 500 Euro freuen. Das Geld wird für unser neuestes Projekt verwendet. Mit den gesammelten Spendengeldern wird ein neues Gebäude mit Duschen und Toiletten für die Internats-Schülerinnen in der Partnerschule in Burundi gebaut. Während der Preisverleihung und dem anschließenden gemeinsamen Abendessen konnten sich die Schülerinnen über die verschiedenen Projekte der anderen Preisträger informieren, die auch sehr beeindruckend waren.
Die Burundi AG freut sich über die Unterstützung durch die Stiftung.
Fürst Alexander zu Sayn-Wittgenstein, Moderatorin Heike Boongarten und ein Enkelsohn des Fürsten gratulierten der Schülerin Anna Bach, stellvertretend für die gesamte Burundi AG der Schönstätter Marienschule.
