Liberaler Dämmerschoppen der Vallendarer FDP
Bestandsaufnahme nach der Wahl
Nach den enttäuschenden Ergebnissen soll es nun wieder bergauf gehen
Vallendar. Die Mitglieder der Vallendarer FDP trafen sich im Rahmen ihres Liberalen Dämmerschoppens zu einer kritischen Bestandsaufnahme nach der Kommunal- und Europawahl im Mai, die mit herben Verlusten verbunden war. Nach einhelliger Auffassung lag die Ursache für das auch in Vallendar enttäuschende Abschneiden im „Absturz“ ihrer Partei nach dem Ausscheiden aus dem Landtag und dem Ansehensverlust auf Bundesebene in der schwarz-gelben Koalition. Dass die erfahreneren Vallendarer Kommunalpolitiker, insbesondere Günter Seehaus, aus allgemein akzeptierten Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten waren, hat das Ergebnis sicher zahlenmäßig beeinflusst, war aber nicht entscheidend für den Verlust des jeweils zweiten Mandats und damit des Fraktionsstatus in den Räten.
Das zunächst erfolglose erstmalige Antreten in Weitersburg ist sicherlich als erster Schritt zu begrüßen. Für die Zukunft der FDP in Rheinland-Pfalz wird es darauf ankommen, dass sie in zwei Jahren wieder in den Landtag einzieht.
Die „Basis“ ist aufgefordert, dieses wichtige Ziel ab jetzt im Auge zu behalten. Für Vallendar begrüßten die FDP-Mitglieder die grundsätzliche Haltung ihrer Ratsmitglieder: im Verbandsgemeinderat möglichst viel Unabhängigkeit, im Stadtrat eine begrenzte Zusammenarbeit mit der CDU (natürlich ohne Aufgabe eigener liberaler Identität). Inhaltlich unterstützt die FDP weiterhin den langjährigen Kurs von Günter Seehaus, in der Kommunalpolitik vor Ort für einen Kurs der Sparsamkeit einzutreten und dazu Schritte der Rationalisierung beharrlich vorzuschlagen. Außerdem tritt die FDP in der Stadt Vallendar für die kontinuierliche Beibehaltung des einmal eingeschlagenen Wegs der strukturellen Veränderung hin zu einer Gewichtung als Hochschulstadt ein.
Pressemitteilung
FDP Verbandsgemeindeverband Vallendar
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