Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD aus Urbar
Die Gemeinderatswahl steht bevor
Urbar. Am 26. Mai wird auch in Urbar ein neuer Gemeinderat gewählt. Für die SPD stellen sich 20 engagierte Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Berufen aus allen Altersgruppen zur Wahl. Um sich ein Bild von den Bewerberinnen und Bewerbern der SPD machen können, stellen wir sie Ihnen vor. Weitere Informationen zur SPD Urbar finden Sie auf der Homepage unter www.spd-urbar.de.
Karin Küsel, Listenplatz eins, wurde einstimmig von den Mitgliedern der Urbarer SPD als Spitzenkandidatin und erneut als Kandidatin für das Amt der Ortsbürgermeisterin aufgestellt. Bürgermeisterin der Ortsgemeinde Urbar ist Karin Küsel nun seit fünf Jahren: erfolgreich mit viel Engagement und Lebensfreude.
Die Mutter dreier erwachsener Kinder ist wissenschaftliche Angestellte. Sie ist Mitglied im Verbandsgemeinderat und im Kreistag, wo sie Geschäftsführerin der SPD-Fraktion ist. Sie sitzt im Aufsichtsrat des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein und in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Mayen-Koblenz. Zudem gehört sie dem Kreisrechtsausschuss an. Eine für alle Generationen gerechte Ortsentwicklung zählt zu ihrem zentralen Thema. „Wichtig ist mir, dass sich Menschen aller Altersgruppen in Urbar wohlfühlen. Die Ortsentwicklung ist ein Prozess, an dem möglichst viele Urbarer beteiligt sein sollten“.
Gerhard Schikowski, Listenplatz zwei, ist Bauingenieur und arbeitet in der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Der 60-Jährige hat drei erwachsene Töchter. Neben seinem Beruf betreibt Gerhard Schikowski einen landwirtschaftlichen Betrieb im Mallendarer Bachtal mit Pferden und Schafen. Wichtig ist Schikowski soziales Engagement. So ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Urbar und Mitglied im VdK. „Soziales Engagement ist mir deshalb wichtig, weil nur so das Miteinander in einer Gemeinde funktionieren kann.“
Heike Trees, Listenplatz drei, arbeitet als Steuerfachangestellte bei einem Steuerberater in Weißenthurm. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit fünf Legislaturperioden gehört die 55-jährige gebürtige Urbarerin dem Gemeinderat sowie dem Haupt-, Rechnungsprüfungs- und Schulträgerausschuss an.
Ihre kommunalpolitischen Schwerpunkte sieht Heike Trees bei der Jugendarbeit und der Verkehrssituation bzgl. der Verbindungen zwischen den Nachbargemeinden und Städten. Außerdem will sich die Mutter zweier Söhne weiterhin um die Belange der Mitbürgerinnen und Mitbürger aller Altersgruppen in Urbar einsetzen.
Günter Pieper, Listenplatz vier, arbeitet als Speditionskaufmann. Der noch 53-Jährige ist Vater zweier Söhne.
Mit kurzen Unterbrechungen ist er seit 25 Jahren im Rat der Ortsgemeinde Urbar tätig. Der leidenschaftliche Motorradfahrer liest viel und gerne, verbringt seine Freizeit gerne mit Hund, Haus und Garten. Immer noch und immer wieder kann er Tränen lachen, wenn er den Film von Lorel&Hardy „Zwei ritten nach Texas“ sieht. Günter Pieper ist Vorsitzender der Kirmes Gesellschaft Urbar. Das Anliegen von Günter Pieper ist es, dass Urbar nicht gänzlich zum „Schlafdorf“ verkommt. „Ich unterstütze Karin Küsel, weil sie klare Ziele verfolgt und auch über den nötigen „Biss“ verfügt, diese Ziele zu erreichen.“, begründet Pieper seine Kandidatur.
Isabelle Blonski, Listenplatz fünf. Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im besten Teenageralter arbeitet als Technische Zeichnerin in einem großen Planungsbüro in Koblenz. Sie ist Mitglied des RegionalElternBeirats Koblenz und LandesElternBeirats Rheinland-Pfalz.
Vor gut vier Jahren hat Isabelle Blonski in Urbar ihre neue Heimat gefunden. Um sich, ihren Kindern und allen Urbarern eine gute Zukunft zu bieten, hat sie sich entschlossen, aktiv im Gemeinderat mitzuarbeiten. Isabelle Blonski ist ein Mensch, der sich in seiner Freizeit hauptsächlich ehrenamtlich engagiert, am liebsten organisiert und sich handwerklich betätigt. Dabei ist ihr aber auch sehr wichtig, dass die beiden Kinder nie zu kurz kommen.
Thorsten Glaab, Listenplatz sechs, ist Sales Manager bei HP Deutschland GmbH, gelernter Informatikkaufmann und studierter Wirtschaftsinformatik Betriebswirt. Der 33-Jährige ist verheiratet und hat zwei Töchter.
In seiner Freizeit engagiert sich Thorsten Glaab als Wehrführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Urbar. Seine Freizeit verbringt er hauptsächlich mit seiner Familie und er interessiert sich hauptsächlich für historische Fahrzeuge. „Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil mir mein Heimatort über die Maßen am Herzen liegt und ich dessen Zukunft ungerne in fremde Hände legen würde. „Ich unterstütze Karin Küsel, weil ich sie in den letzten Jahren als kompetente, engagierte und liebenswerte Person kennengelernt habe“, so Glaab.
Ralph Janning, Listenplatz sieben, ist Architekt. Der 50-jährige Diplom-Ingenieur ist Vater von drei Kindern (zehn, zwölf und 17 Jahre), spielt gerne Tischtennis und hat seinen Beruf auch zum Hobby gemacht: Die Architektur. Sein Lieblingsbuch ist „Rock den Himmel, mein Held“ und sein liebster Film ist angemessen an die Höhenlage Urbars „Highlander I“. Janning kandidiert wieder für den Gemeinderat, um seine beruflichen Erfahrungen als Architekt für die Zukunft Urbars einzusetzen. Folgende Bereiche liegen ihm sehr am Herzen: Ausbau der Infrastruktur, Verkehrssicherheit und die „Urbarer Neue Mitte“. Er möchte die Familienfreundlichkeit verbessern sowie ältere und junge Menschen noch stärker in das Gemeindeleben integrieren (Mehrgenerationengelände). „Wir haben mit Karin Küsel wieder die Chance viel bewegen zu können. Sie hat sehr gute und kreative Ideen, die umgesetzt werden müssen“, so Janning.
Alfred Schmidt, Listenplatz acht. Der 69-jährige Regierungsschuldirektor a. D. kandidiert in Urbar, um das Engagement von Karin Küsel weiterhin zu unterstützen, „die in den vergangenen fünf Jahren als Ortsbürgermeisterin hervorragende Arbeit geleistet hat.“
Der zweifache Vater und Großvater bewegt sich gerne in seiner Freizeit. Aktuelle Literatur, als Buch oder Hörbuch, steht bei ihm hoch im Kurs. Er teilt mit seiner Frau die Liebe zum Film. Besonders empfehlen möchte er den Film `Vice - Der zweite Mann´. Der Film setzt sich kritisch mit dem amerikanischen Vizepräsidenten unter George Bush - Dick Cheney - auseinander.
Thomas Kirsch, Listenplatz neun, ist Gärtnermeister, verheiratet, Vater vonsechs Kindern und vierfacher Großvater. Der 56-Jährige hat seinen Beruf zum Hobby gemacht. In seiner Freizeit kümmert er sich um die Pflege und Bewirtschaftung von Streuobstwiesen und den Erhalt des Kulturgutes alter Obstsorten. Thomas Kirsch ist Hobbyimker und betreut z. Zt. acht Bienenvölker. Zudem ist er seit 35 Jahren ehrenamtlicher Fußball-Schiedsrichter. Sein Lieblingsbuch ist „Letters of Note - Briefe, die die Welt bedeuten“ von Shaun Usher, sein Lieblingsfilm „Gettysburg“ von Ronald F. Maxwell. „Ich möchte in meinem Wohnort aktiv an der weiteren Gestaltung mitarbeiten, damit sich die Lebenssituation weiterhin positiv entwickeln kann. Ich würde mich gern für eine weitere Durchgrünung, die Pflanzung und Pflege von Obstbäumen und den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.
Benjamin Hoch, Listenplatz zehn, ist 39 Jahre jung. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann ist Verkaufsleiter im Projektteam Deutschland bei UNI Elektro. Neben Familie, Labrador Mylo und Beruf ist Benjamin Hoch ehrenamtlich als aktiver Feuerwehrmann und als Kassierer im Vorstand der freiwilligen Feuerwehr Urbar aktiv. Sein großes Hobby ist das Laufen. Wann immer es die Zeit zulässt, schnürt er die Laufschuhe, seit Ende Januar auch als Lauftreffbetreuer des TV Urbar.
„Ich kandidiere für den Gemeinderat weil ich nicht tatenlos zu sehen möchte. Wer Zukunft gestalten will, muss aktiv mit anpacken! Urbar ist unser Lebensmittelpunkt und sehr lebenswert und muss attraktiv bleiben. Karin hat meine Unterstützung, da sie in den vergangenen fünf Jahren einen guten Weg für Urbar eingeschlagen hat, der weiterverfolgt werden muss.“
Pressemitteilung der SPD Urbar
