CDU Bundesparteitag in Berlin
Dr. Stuhlträger-Fatehpour und Dötsch trafen Merkel und Juncker
Mayen-Koblenz/Berlin. Rund 60 Delegierte aus Rheinland-Pfalz hatten sich am ersten Aprilwochenende auf den Weg nach Berlin zum 26. Bundesparteitag der CDU Deutschlands gemacht. Unter ihnen auch Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour aus Bendorf und der Landtagsabgeordnete Josef Dötsch aus Mülheim-Kärlich. Am Vorabend hatte die Parteivorsitzende Dr. Angela Merkel alle Delegierten ins Konrad-Adenauer-Haus, in die Berliner Parteizentrale, zum Imbiss eingeladen bei Musik und Gesprächen. Mit dabei waren auch die CDU Minister der Bundesregierung und viele Politiker die man sonst nur aus den Medien kennt. Hier konnte man sie live erleben und mit ihnen ins Gespräch kommen. Bis auf den letzten Platz war am nächsten Tag dann die Messehalle der Bundeshauptstadt gefüllt. Tausend Delegierte aus ganz Deutschland, Gäste und ebenso viele Journalisten hatten sich dort eingefunden. Beeindruckend war für Stuhlträger-Fatehpour und Dötsch auch die organisatorische Leistung und mit welcher Präzision der Parteitag ablief.
Programm des Parteitages
Auf dem Programm des Parteitages stand dann die Neuwahl des Generalsekretärs sowie die Verabschiedung des Europawahlprogrammes der CDU Deutschlands. Mit rund 97 Prozent wurde Dr. Peter Tauber zum neuen Generalsekretär der CDU Deutschland gewählt. „Ein junger, dynamischer und moderner Christdemokrat“, findet Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour. „Er ist die Art von Generalsekretär, die wir brauchen. Neue Impulse sind mit dem Twitter- und Facebook-Experten vorprogrammiert.“ Weiterer Schwerpunkt des Parteitages war die bevorstehende Europawahl. Bei der Europawahl am 25. Mai geht es nicht bloß darum, dass die CDU bei den Kommunalwahlen im Land die Nase vorne hat. Es geht auch darum, die CDU zu einer starken Kraft im Europäischen Parlament zu machen, um auch weiterhin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel „Gemeinsam erfolgreich in Europa“ zu sein. “Wir wollen ein Europa der Kommunen, nicht über den Köpfen der Menschen. Das gemeinsame Europa hat uns Friede und Freiheit sowie Wohlstand gebracht. Dennoch müssen wir nicht alles europäisch vereinheitlichen, auch vor Ort brauchen wir Spielräume zur Entscheidung. Ölkännchen- und Glühbirnenverbot, das sind die falschen Schwerpunkte. Ein stabiler Euro, nachhaltiges Wachstum im Binnenmarkt und Solidarität, das ist wichtig. Europa ist zwar kompliziert, aber es funktioniert“”, ist sich MdL Josef Dötsch sicher. Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour weiter: „Deshalb wurde beim Parteitag auch unser Europawahlprogramm diskutiert, ergänzt und mit großer Mehrheit verabschiedet. Es war auch beeindruckend, neben der Bundeskanzlerin auch den europäischen Spitzenkandidaten Jean-Claude Juncker live zu erleben. Der Spitzenkandidaten der CDU Deutschlands, David McAllister sowie die rheinland-pfälzischen Kandidaten, Dr. Werner Langen, Birgit Collin-Langen und Simone Thiel, alle können fest mit unserer Unterstützung rechnen.“
Pressemitteilung
Josef Dötsch, MdL (CDU )
Bendorf/Weißenthurm