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St. Sebastianus Schützengesellschaft Urbar e.V.

Drei Titel für die „Royal Family“ Pretz

Krönung der neuen Majestäten beim Schützenfest

Drei Titel für die „Royal Family“ Pretz

Foto: privat

13.08.2019 - 17:30

Vallendar. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen feierten die Mitglieder der St. Sebastianus Schützengesellschaft Urbar vom 3. bis 4. August ihr Schützenfest.

Gestartet wurde die Veranstaltung samstags um 14 Uhr mit dem gemeinsamen Antreten aller uniformierten Schützen auf dem Schützenplatz.

Der Vorsitzende der Gesellschaft, Jürgen Grezla, begrüßte alle anwesenden Schützen, Gäste und natürlich die noch amtierenden Majestäten, um im Folgenden in einer stillen Minute allen Verstorbenen der Gesellschaft zu gedenken.

Ein Königsjahr neigt sich samstags immer dem Ende, und so bedankte sich Jürgen Grezla nochmals ganz speziell bei den scheidenden Majestäten für die schönen Momente im vergangenen Jahr. Im Anschluss daran ergriffen die Majestäten das Mikrofon, um sich ihrerseits bei ihren Adjutanten für die schöne, gemeinsame Zeit zu bedanken und Präsente zu verteilen. Eine Ausnahme bildet hier allerdings (Noch-) Schützenkönig Joachim Weber, denn dieser gibt zwar seine Königskette weiter, bleibt jedoch noch für ein paar Wochen Kreiskönig.

Unser langjähriges Mitglied Hans Pauli feierte vor Kurzem seinen 90. Geburtstag – auf den Tag in kleiner, privater Runde, und aus diesem Grund überbrachte der Vorsitzende nun nachträglich alle guten Wünsche der Gesellschaft in Verbindung mit einem reich gefüllten Präsentkorb. Ebenfalls einen runden Geburtstag feierten Hans Schneider (70) und Lilo Schwickert (75), auch diese beiden erhielten, verbunden mit den besten Wünschen, einen Präsentkorb.

Ein großes Dankeschön sprach er anschließend nochmals in Verbindung mit einer „verzehrbaren Aufmerksamkeit“ Ulrike Meseberg-Kremser aus, die bei der letzten Jahreshauptversammlung nach langjähriger Vorstandstätigkeit von ihrem Amt zurückgetreten ist.

Verschiedene Mitglieder wurden anschließend für langjährige Mitgliedschaften ausgezeichnet. Gut eine halbe Stunde hatte das diesjährige Antreten gedauert, und mit einem dreifach „Gut Schuss“ wurde nun das Schützenfest offiziell eröffnet.


Zweieinhalb spannende Stunden


Im Anschluss daran startete unter Leitung unseres Schießmeisters Christian Metten das mittlerweile schon bekannte Mannschaftsschießen. So entstand auf den linken fünf Bahnen des KK-Standes ein Wettstreit unter den angemeldeten Mannschaften, und auf den rechten fünf Bahnen kämpften die Urbarer Schützen zeitgleich um die neuen Königswürden.

Nach zweieinhalb spannenden Stunden standen dann die neuen Majestäten fest. Bereits freitags wurde intern unsere Bambinimajestät mit dem Lichtpunktgewehr ermittelt. Hierbei erreichte Sophie Pretz die höchste Ringzahl und löste damit ihre Schwester Emma als neue Bambinikönigin ab. Dieser hatte das Königsjahr wohl so gut gefallen, dass sie kurzerhand den Schüleradler erlegte und damit Schülerkönigin wurde. Die Würde des Jungschützenkönigs errang Benjamin Schwickert und neue Damenkönigin wurde Erika Kowalke.


Von den Töchtern inspiriert


Wohl von seinen beiden erfolgreichen Töchtern inspiriert, strebte Fred Pretz die Königswürde an, und letztendlich gelang ihm auch der finale Schuss. Zusammen mit seiner Frau Martina freut er sich auf ein schönes Königsjahr. Am Abend erfolgte dann die Siegerehrung des Mannschaftsschießens und kurze Zeit später die Königskrönung. Da der Vorsitzende seiner Pflicht als Adjutant des Königs nachkam, übernahm sein Stellvertreter Volker Ritschdorff das Mikrofon und verabschiedete zuerst die scheidenden Majestäten mit einem Blumenstrauß beziehungsweise Präsenten und Dankesworten, während den neuen Würdenträgern ihre Königsketten und Diademe nebst Blumen überreicht wurden.Viele Gratulanten nahmen nach der Krönung die Möglichkeit wahr, den neuen Majestäten zu gratulieren. Besonders zu erwähnen ist hier für die Ortsgemeinde der Erste Beigeordnete Peter Nebenführ, der die altgewohnte Tradition der Gratulation wieder aufnahm und neben Blumen und Geschenken Glückwünsche und Dankesworte seitens der Gemeinde Urbar überbrachte. Mit dem offiziellen Königstanz ging man nun zum gemütlichen Teil des Abends über, für musikalische Unterhaltung sorgte an diesem Abend DJ Dicki vom Werth , und die Urbarer Schützen verwandelten den Schützenplatz kurzerhand in eine Freilichtdisco. Bis in die Nacht hinein wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. St. Sebastianus

Schützengesellschaft Urbar e.V.

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juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
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