Allgemeine Berichte | 07.10.2014

Kultur-Gut, Urbar

„Ein Vampir ist doch kein Trauerkloß“

Premiere am 11. Oktober

„Sylvia“ trifft auf einen angeblich „leibhaftigen Vampir“ ...privat

Urbar. Am Samstag, 11. Oktober, ist um 19.30 Uhr Premiere: In einem turbulenten Schwank (nach D. Brauer) ist „Sylvia“ (gespielt von Julia Specht) eine Frau, die von Berufswegen mit den Tiefen menschlicher Einbildung vertraut ist. Sie behauptet von sich selbst, es werfe sie so schnell nichts aus der Bahn. Aber hier stößt sie wohl doch an die Grenzen des Vorstellbaren, nämlich auf einen angeblich „leibhaftigen Vampir“ (Maik Wagner), der noch dazu von sich behauptet, der Vampir aller Vampire, nämlich Dracula höchstselbst zu sein.

Der überraschte Zuschauer wartet gespannt darauf, wer wen zum Fressen gern hat. Wer wird gewinnen? Die Wissenschaft oder die blutrünstigen Instinkte? Sabines Lebenspartner (Sascha Tiwi), ein sachlicher, sehr der Realität verpflichteter, aber auch durchaus potenter Naturwissenschaftler, sowie die Frau des „Vampirs“ (Uschi Boffin-Hofmeister) verdichten das Chaos der aufkommenden Leidenschaften. Regie führt Gabi Nickolmann.

Weitere Vorstellungen: Sonntag, 12. Oktober; kommende Wochenenden: Freitag/Samstag 19.30 Uhr und Sonntag 15 Uhr, Silvester 15 und 19.30 Uhr. Für Silvester rechtzeitig Karten bestellen! Tel. (01 72) 7 04 01 71, www.Theater-Mittelrhein.de. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre haben in Begleitung der Erziehungsberechtigten freien Eintritt.

„Sylvia“ trifft auf einen angeblich „leibhaftigen Vampir“ ...Foto: privat

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