CDU Vallendar
Hellenstraße muss wieder belebt werden
Vallendar. Der kontrovers diskutierte CDU-Vorschlag für die Belebung der Hellenstraße hat bewirkt, dass endlich wieder über die Hellenstraße gesprochen wird. Die hat sich seit der Einführung der Fußgängerzone als Geschäftsstraße negativ entwickelt. Aktuell funktioniert die Straße nur noch an den Punkten, an denen sich in unmittelbarere Nähe Parkplätze befinden (in der unteren Hellenstraße und im Bereich der Krummgasse/D‘Esterstraße, ehemalige Post, Alte Apotheke). Der konkrete CDU-Vorschlag, die Straße versuchsweise stundenweise wieder für den Verkehr zu öffnen, stammt von Mitgliedern des Gewerbevereins und wurde aufgegriffen. Selbst bei kompletter Umsetzung wäre die Straße zu 80 Prozent des Tages verkehrsfrei. Über alternative Vorschläge hätten sich die CDU sehr gefreut. SPD, ULV und Grüne sind gegen die Veränderung der Öffnungszeiten, konnten aber bisher keine eigenen Ideen präsentieren. Wolfgang Heitmann und seine SPD sind mit der jetzigen Situation sogar zufrieden. So sagte Heitmann in der Stadtratssitzung wörtlich: „Wir wollen den Status Quo erhalten.“ Der CDU hingegen ist es wichtig, dass sich die Situation verbessert. Denn: Von 6 bis 10 Uhr ist die Straße geöffnet, es gibt hunderte Ausnahmegenehmigungen, Taxis haben immer freie Zufahrt. Eine echte Fußgängerzone gibt es also schon heute nicht. Zahlreiche Geschäfte mussten schließen. Kinder können sich heute auf ihrem Schulweg eben nicht vor Verkehr sicher fühlen, weil die Straße genau dann offen ist und befahren wird. Die CDU hat daher den Antrag gestellt, ein externes, unabhängiges Beratungsunternehmen damit zu beauftragen, Ideen für die Belebung der Hellenstraße als Geschäftsstraße sowie des angrenzenden Innenstadtgebiets zu erarbeiten. Dabei soll auch die Wirkung einer temporären Öffnung für den Verkehr untersucht werden, ausdrücklich aber auch andere Varianten. Die Gewerbetreibenden und die Bürger sollen an dem Prozess beteiligt werden. Der Antrag der CDU wurde einstimmig in die Ausschüsse verwiesen. Die CDU wird sich weiterhin aktiv für eine Belebung der Hellenstraße als Einkaufsstraße einsetzen. Auf Antrag der CDU wurden die Betreuungszeiten in der Betreuenden Grundschule Vallendar zum Schuljahresbeginn 2018/2019 bis 16 Uhr ausgeweitet, zudem wurde eine dritte Betreuungsgruppe eingeführt. Zudem wurde auch die Möglichkeit für Mittagessen eingeführt. Da die Unterbringungssituation der Schüler in den gelben Pavillons bereits seit Jahrzehnten, auch unter ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nicht mehr zeitgemäß ist, hat die CDU bereits Anfang 2018 den Neubau eines Gebäudes für die Betreuende Grundschule und die Überplanung des Schulhofs beantragt. Im April beauftragte der technische Ausschuss nun einstimmig ein Architekturbüro mit den Vorplanungen für einen Neubau. Auf Anregung der CDU wird zudem in diesem Jahr der so genannte „Rote Platz“ an der Grundschule (Kleinspielfeld mit Toren und Basketballkörben) endlich saniert und mit einem modernen Tartanbelag ausgestattet. Dadurch wird sich in Zukunft das Verletzungsrisiko enorm reduzieren, der Spaßfaktor wird steigen. Auch die SPD hat sich im Wahlkampf nun dem Thema angenommen und fordert einen Ausbau des Betreuungsangebots und eine Erweiterung des Gebäudes. Beide Forderungen wurden bereits umgesetzt beziehungsweise sind bereits beauftragt. Schade, dass die SPD bei den beiden Planungstreffen Anfang des Jahres 2018 in der Grundschule nicht anwesend war und sich nicht an den Beratungen beteiligte. Alle Anträge zur Grundschule sind von CDU, FDP und ULV.
Pressemitteilung
der CDU Vallendar
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