Verkehrsverein Vallendar e.V. (VVV)
„Hoch hinaus und weite Blicke“
Eine Wanderung mit Abenteuer inklusive
Vallendar. „Weshalb in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah!“ Bei besten Rahmenbedingungen begaben sich 20 erwartungsvolle Wanderinnen und Wanderer vom Wanderparkplatz/Berg Schönstatt aus auf den Weg ins „Ungewisse“: Denn Anita Herr, die Vorsitzende des VVV, begrüßte die Gruppe und holte sich sogleich das Einverständnis zu einer „abenteuerlichen“ Wanderung. Auf der Höhe, zunächst auf dem Wanderweg Nr. 6, streiften die Blicke über Rapsfelder, bunte Wiesen, blühende Bäume und Sträucher, querte man den Rhein bis in die Eifel. In der entgegengesetzten Richtung winkte die Montabaurer-Höhe mit dem Köppel. Für alle Teilnehmer sind Windenergieanlagen dort nicht vorstellbar! Kurz hinter der „Schutzhütte auf der Wand“ startete das Abenteuer: „Freiwillige, Mutige und Lauffreudige vor!“, wünschte sich Anita Herr als Wanderführerin. Es galt, unter der Verantwortung von Kurt Pfahl und seinem Smartphone einen nicht markierten Weg zu erkunden. Zehn Personen waren sofort bereit, auf Entdeckung zu gehen. Als gemeinsamer Treffpunkt beider Gruppen wurde der „Waldfrieden“ an der L 308 verabredet. Die erfolgreiche Entdeckungstour der zehn „Pfadfinder“ durch den unbekannten Wald und das glückliche, zeitgleiche Eintreffen beider Gruppen auf dem Wanderweg Nr. 15 sicherten nun den gemeinsamen Anstieg zur Weitersburger Höhe, dem Rastplatz am Schauinsland. Damit waren die zwei Wandergebiete des Wanderwegs Nr. 15 „Hoch hinaus und weite Blicke“ erschlossen. Noch mehr Abenteuer beinhaltete der Rückweg nach Zustimmung von allen, eine Schleife über den Wanderweg Nr. 5 zurück zum „Waldfrieden“ zu nehmen. Diese Extratour hat die geplante Wanderstrecke natürlich von 11 km um mindestens zwei Kilometer verlängert. Mit Elan wollten nun alle Teilnehmer/innen den von Kurt Pfahl und Heribert Sauerborn mit Gefolge neu erkundeten Wanderweg testen. Der Anstieg auf die Höhe war für die leicht ermüdeten Wanderer schon zu einer Herausforderung geworden. Aber es hatte sich gelohnt! Ein wunderschöner, idyllischer Weg endete, die Tongrube mit ihrem See links liegen lassend, wieder auf dem Wanderweg Nr. 6. Bei Erdbeertorte und mehr klang der Nachmittag fröhlich im Pilgerheim aus! Informationen zum Verkehrsverein bei Anita Herr, Tel. (02 61) 69 57.
Abenteuerstrecke mit quer liegendem Baum.
