Schönstätter Marienschule
Im Bereich Teamwork ganz besonders stark
Vallendar. Zur First Lego League Mittelrhein in Koblenz traten vier Teams zum vierten Mal in den verschiedenen Kategorien Forschung, Design, Robot-Game und Teamspiel an.
In diesem Jahr mit besonders großem Erfolg. Nach der erfolgreichen Vorstellung unserer Roboter und ihres Konstruktionsprozesses, für die eines unserer Teams sogar mit dem zweiten Platz ausgezeichnet wurde, begaben wir uns in unsere Forschungspräsentationen zum Thema Raumfahrt. Dazu hatte sich jedes Team auf ein selbst gewähltes Problem spezialisiert und vorbereitet: von der Gefahr nicht mehr aktiver Wettersatelliten bis hin zu der Frage, wie dem Ertrinken durch Schweißperlen beim Weltraumgang entgegengewirkt werden könnte.
Als diese gelungenen Präsentationen beendet waren, folgte die verdiente Mittagspause mit einem feudalen Buffet, das aus den mitgeführten Rucksäcken und Taschen hervorgezaubert wurde. Nach der Mittagspause ging es dann in die Robot-Games. Dabei muss der selbst konstruierte und programmierte Roboter innerhalb von zweieinhalb Minuten auf einem vorgegebenen Spielfeld so viele Aufgaben wie möglich lösen. Da die erste Runde der Games am Tisch für unsere Teams nicht besonders gut lief, hofften wir auf eine bessere zweite und dritte Runde.
Doch bevor wir in unsere abschließenden Runden starten konnten, ging es für alle unsere Teams in das Teamspiel, das in diesem Jahr daraus bestand, aus fünf Marshmallows, 20 rohen Spaghetti, Panzertape und einer Schnur innerhalb von etwas weniger als fünf Minuten eine Rakete zu bauen, die am Ende 15 Sekunden freistehen musste, bevor sie in ihrer Höhe gemessen wurde. Dabei wurde besonders auf die Teamfähigkeit der Gruppe geachtet. Dies durften unsere Betreuer am Schluss auch mal ausprobieren.
Anschließend ging es für alle unsere Teams ein letztes Mal an den Tisch, der uns am heutigen Tag kein Glück brachte, so ganz entgegen den geglückten Probeläufen in der dreimonatigen Vorbereitungszeit. Blieb auf bessere Leistungen in den anderen Kategorien zu hoffen, wobei Spaß und tolle Erlebnisse hatten wir auch ohnedies in Hülle und Fülle.
Und tatsächlich, die große Überraschung des Tages kam dann bei der Siegerehrung, als unsere Teams immer wieder unter den Preisträgern auftauchten. So erreichten wir dieses Jahr in der Kategorie Roboterdesign den zweiten Platz.
In der Kategorie Forschung dominierten wir, da die ersten drei Plätze allesamt an unsere Teams gingen. Zudem haben wir, wie die Bewertung zeigte, eine gute Zusammenarbeit gezeigt, da die Plätze eins und zwei im Bereich Teamwork an uns fielen. So hat sich sogar ein Team unerwartet mit dem zweiten Platz in der Gesamtwertung für die Semi-Finals in Aachen am Mittwoch, 20. Januar, qualifiziert.
Deshalb tüfteln wir nun noch intensiver weiter, um perfekt vorbereitet in die nächste Runde zu starten.
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