Allgemeine Berichte | 22.04.2014

CDU-Stadtverband Vallendar

Informationsbesuche des Bürgermeisterkandidaten Gerd Jung

Informationsbesuche des Bürgermeisterkandidaten Gerd Jung

Vallendar. Ende März 2014 stellte sich der Stadtbürgermeisterkandidat Gerd Jung in Begleitung der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Karin Schütz, von Mitgliedern des CDU-Stadtverbands, dem Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbands Jörg Hilden sowie dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Kurt Pfahl beim Leiter des BFW Koblenz in Vallendar Heinz Werner Meurer zu einem kurzen Informationsaustausch über aktuelle Themen, das BFW und die Stadt Vallendar betreffend, vor. Dabei wurde auch die bisherige gute Zusammenarbeit beispielsweise bei der Realisierung des Stadions, das zur Hälfte auf BFW-Gebiet liegt, angesprochen. Meurer erläuterte das Aufgabenspektrum des BFW in Vallendar, erwähnte auch die Möglichkeit der Nutzung der Räumlichkeiten und Unterkünfte auch durch Vereine, Organisationen sowie Besucher der Stadt und sprach sich, wie der Bürgermeisterkandidat, für eine weitere gute Zusammenarbeit mit der Stadt aus.

Bei einem anschließenden Besuch der Schönstatt-Patres im Provinzhaus auf Berg Sion in Vallendar nutzen der CDU-Stadtbürgermeisterkandidat Gerd Jung und seine Begleiter, diesmal noch erweitert um den CDU-Landtagsabgeordneten Josef Dötsch die Gelegenheit, sich auch dort über aktuelle Themen, Fragen und Probleme der Schönstatt-Patres zu informieren.

Die Besucher wurden von Provinzial Pater Breitinger und Pater Widmaier, der das Treffen vorbereitet hatte, begrüßt und zunächst herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen mit den Schönstatt-Patres eingeladen. Dabei saßen die Gäste an verschiedenen Tischen. So bestand die Möglichkeit, sich kennenzulernen und erste Informationen auszutauschen.

Nach dem Abendessen begaben sich Gastgeber und Besucher in einen größeren Raum, um weitere Gespräche zu führen. Im Vordergrund stand dabei Stadtbürgermeisterkandidat Gerd Jung, der sich vorstellte und berichtete, welche Themen und Schwerpunkte er bei einer möglichen Wahl zum Stadtbürgermeister sieht. Dabei betonte er, dass ihm natürlich auch die Belange der Schönstattbewegung am Herzen liegen und er auch in Zukunft auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit großen Wert legt.

Aber auch die Schönstatt-Patres hatten Fragen. Dazu gehörte die Verkehrssituation rund um das Urheiligtum, die Parkmöglichkeiten, das Jubiläum 2014 in Bezug auf die Ausschilderung in Vallendar und auch die Zugangsstraße zum Berg Sion, die seit einem Jahr im Winter nicht mehr geräumt wird, aber eine wichtige Verbindung darstellt. Geklärt werden konnten alle diese und weitere Fragen nicht an diesem Abend und in dieser Runde, aber man war sich einig, dass baldmöglichst eine Klärung herbeigeführt werden soll.

Abschließend dankte Josef Dötsch im Namen der Besucher den Schönstatt-Patres und vor allem Pater Widmaier für den herzlichen Empfang, die Einladung zum Abendessen und das sehr informative Gespräch in angenehmer Atmosphäre.

Anfang April 2014 besuchten der Stadtbürgermeisterkandidat Gerd Jung wiederum in Begleitung der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Karin Schütz, des Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbands Jörg Hilden, des Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion Kurt Pfahl sowie des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch das Haus der Familie auf dem Berg Nazareth, um sich dort über die Einrichtung im Allgemeinen und aktuelle Themen im Besonderen zu informieren. Als Gesprächspartner erwartete die CDU-Abordnung die Familie Rohrbeck, die das Haus leitet, Familie Neiser, die sich ebenfalls stark im Haus der Familie engagiert sowie Familie Brehm, wobei Herr Brehm das Press Office Schönstatt repräsentierte.

Josef Dötsch betonte bei der Begrüßung, dass dies ein wichtiger Besuch zum Informationsaustausch sei, ohne den eine angemessene politische Tätigkeit für die gegenwärtigen sowie die zukünftig politisch Aktiven (nach der Wahl am 25. Mai) nicht möglich ist. Zunächst stellte CDU-Kandidat Gerd Jung sich und seine Ziele für den Fall seiner Wahl zum neuen Stadtbürgermeister vor. Anschließend nutzte Jörg Hilden die Gelegenheit, etwas zu seiner Person und seinen Gründen für eine Kandidatur als Verbandgemeindebürgermeister zu sagen.

In dem anschließenden Gespräch erfuhr die CDU-Abordnung einiges über das Haus der Familie, das von der Schönstattbewegung mit dem Ziel der Stärkung des Ehe- und Familiengedankens gegründet wurde. Entsprechende Veranstaltungen für angehende und bereits verheiratete Ehepaare und Familien werden das ganze Jahr über angeboten. Das Haus muss sich dabei wirtschaftlich selbst tragen, wobei natürlich Spenden immer willkommen sind und ansonsten versucht wird, das Budget über die Vermietung der Räumlichkeiten für Tagungen sowie Bereitstellung von Unterkünften, auch für ganze Familien, aufzubessern.

Dann ging es natürlich auch um Themen, die dem Haus der Familie am Herzen liegen: Es wäre zum Beispiel anzustreben, dass die Straße zum Haus der Familie einen offiziellen, postalisch nutzbaren Namen bekommt, da die jetzige Adresse „Höhrer Straße 111“ schwer zu finden und nicht aussagekräftig ist. Da es sich aber um eine Privatstraße handelt, ist zunächst zu klären, ob und wie das möglich ist.

Weiterhin war interessant zu hören, dass das Haus der Familie scheinbar bisher verwaltungsmäßig von der Stadt Vallendar betreut wurde, obwohl es auf Weitersburger Gemarkung liegt. Bisher wurde deshalb auch immer in Vallendar gewählt. Dies soll jetzt wohl anders werden, und es kann sein, dass die Wahlmitteilung diesmal aus Weitersburg kommt. Das Haus der Familie fühlt sich aber eher zu Vallendar zugehörig und bittet um Prüfung, ob eine Zuordnung zu Vallendar weiterhin möglich ist.

Ein anderes Thema ist die Einmündung der Straße vom Haus der Familie auf die L 308, die sehr unübersichtlich ist. Außer einem Beschnitt des sichtbehindernden Bewuchses in der Nähe der Einmündung wäre auch ein Spiegel auf der gegenüberliegenden Seite hilfreich, der wohl in der Vergangenheit nicht realisiert werden konnte.

Nicht zuletzt wäre eine Unterstützung des Hauses der Familie durch die Politik, in welcher Form auch immer, hilfreich. „Diese Unterstützung sowie die Klärung der genannten Fragen steht ab sofort auf meiner Agenda“, betonte CDU-Bürgermeisterkandidat Jung abschließend, und er machte auch deutlich, dass der heute begonnene Informationsaustausch auch in der Zukunft stattfinden muss.

Pressemitteilung des

CDU-Stadtverbands Vallendar

Bei den Schönstatt-Patres.

Informationsgespräch beim BFW. Fotos: privat

Vor dem Haus der Familie.

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