CDU-Landtagsfraktion
Informativer Besuch beim Fernsehsender TV Mittelrhein
MdL Josef Dötsch: „Der Sender ist eine wichtige Säule zur Information der Menschen“
Urbar. Der medienpolitische Arbeitskreis der CDU-Landtagsfraktion besuchte zu einem Meinungsaustausch den regionalen Fernsehsender TV Mittelrhein. Der Geschäftsführer des Privatsenders, Normann Schneider, hatte die Medienpolitiker nach Urbar eingeladen. Diese waren dann auch gerne mit einer starken Gruppe gekommen, mit der CDU-Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Julia Klöckner und dem medienpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Josef Dötsch MdL, an der Spitze. Mit den Landtagsabgeordneten Dr. Adolf Weiland aus Rhens, aber auch Andreas Biebricher aus Koblenz war die Region gut vertreten.
Die beiden Geschäftsführer Normann Schneider und Christian Opitz hoben hervor, dass der Sender ohne Finanzierungshilfen durch den Rundfunkbeitrag wie die öffentlich rechtlichen Sender oder anderen Zuschüssen, wie zum Beispiel der offene Kanal ihren Finanzbedarf decken müssen. „Wir müssen unsere Geschäftsmodelle weiterentwickeln, um am sich wandelnden Markt bestehen zu können,“ so Schneider zu den Christdemokraten. „Der Sender ist eine wichtige Säule zur Information der Menschen mit regionalen Nachrichten, ob im kulturellen oder auch politischen Bereich neben den Printmedien und den Radiosendern,“ sagte Josef Dötsch, der auch Mitglied bei der Landeszentrale für Kommunikation in Ludwigshafen (LMK) ist. „Wir müssen auch bei der LMK darauf achten, dass die Rahmenbedingungen richtig und fair gesetzt werden.“
Julia Klöckner lobte die professionelle Arbeit und Ausstattung des Senders. In einem Talk mit Christian Opitz beantwortete sie die Fragen zu den drängenden Themen der Landespolitik wie Nürburgring, Hahn, Landesfinanzen. Klöckner sagte, dass es die Möglichkeit gibt, die Finanzen des Landes in Ordnung zu bringen. Schäuble mache es in Berlin vor, dass es gehe. Auch die CDU-Landtagsfraktion habe bei den Haushaltsberatungen eigene auch unbequeme Alternativen eingebracht. „Wir dürfen nicht zu Lasten der nächsten Generation einfach so weiter machen“, sagte Klöckner.
Pressemitteilung Büro
MdL Josef Dötsch, CDU