Infoveranstaltung der Vallendarer CDU mit Dr. Adolf Weiland, MdL
Jörg Hilden erfreut sich namhafter Rückendeckung
CDU-Bürgermeisterkandidat lud zur Infoveranstaltung in der Humboldthöhe
Vallendar. Nach einem gelungenen Auftakt in Schönstatt lud der CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt der Verbandsgemeinde Vallendar erneut zu einem Informationsabend in der Humboldthöhe (Seniorenresidenz), unterstützt von Dr. Adolf Weiland (MdL) ein. Zu Beginn seiner Rede beglückwünschte Dr. Adolf Weiland die Verbandsgemeinde zur erfolgreichen Bombenentschärfung, gefolgt von Grüßen von der Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen CDU Julia Klöckner an den Kandidaten Jörg Hilden und die Anwesenden. Nicht nur er würde 150 Prozent hinter Jörg Hilden stehen, sondern auch Julia Klöckner sei von Jörg Hilden als Person mehr als nur überzeugt.
Anschließend berichtete Adolf Weiland über finanzpolitische Themen des Landes Rheinland-Pfalz, wobei er als zentrales Thema die Verschuldungspolitik der jetzigen Landesregierung herausstellte und stark kritisierte. Das Land Rheinland-Pfalz würde jährlich eine Milliarde Euro zuviel ausgeben und damit den Schuldenberg immer weiter anwachsen lassen. Dies störe massiv das Vertrauensverhältnis zwischen Steuerbürger und Staat. Viele Kommunen hätten deshalb unter dieser Verschuldungspolitik zu leiden und seien somit die Hauptleidtragenden dieser Landespolitik und übergab damit das Wort an Jörg Hilden, der sogleich in seinen Ausführungen deutlich machte, wie wichtig eine solide Finanzlage in den Gemeinden sei.
Jörg Hilden sieht daher auch keine Notwendigkeit, zwei Millionen Euro der Verbandsgemeinde Vallendar in ein Energieunternehmen zu investieren. Er sei für eine Konsolidierung der Haushalte und unterstrich noch einmal die Notwendigkeit einer „Politik von unten nach oben“: Die Stadt Vallendar sowie die Ortsgemeinden Niederwerth, Urbar und Weitersburg sollten wieder selbstständiger entscheiden können; überschüssige Finanzmittel seien an Stadt und Ortsgemeinden zurückzugeben. Jörg Hilden betonte hierbei, wie entscheidend deshalb eine interkommunale Zusammenarbeit ist. Der Dienst am Kunden, „dem Bürger“ solle stets im Vordergrund stehen. In seiner Rede hob er das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr während der Evakuierungsphase hervor und erwähnte, wie wichtig andere Ehrenamtsträger innerhalb einer Gemeinde für das Dorfleben sind: „Brauchtum prägt Identität.“ Dies möchte Jörg Hilden nicht nur finanziell, sondern auch mithilfe eines „Ideen-Netzwerks“ unterstützen.
Weitere Themen, auf die sich Jörg Hilden zu „einhundert Prozent“ konzentrieren möchte, sind unter anderem der Ausbau des ÖPNV und der Hochwasserschutz an der B42. Nach abschließender Diskussionsrunde mit den Gästen waren sich Dr. Adolf Weiland und Jörg Hilden einig: „Demokratie lebe vom Wechsel“ und damit wäre es „Zeit für frischen Wind“ in der Verbandsgemeinde Vallendar. Nächste Infoveranstaltung ist am 14. August um 19.30 Uhr im Gasthaus „Zur Rheinschanz“ auf Niederwerth mit Dr. Alexander Saftig. Thema „Demokratie erfordert Bürgernähe“. Pressemitteilung
CDU-Gemeindeverband Vallendar
Dr. Adolf Weiland (MdL) während seiner Rede in der Seniorenresidenz Humboldthöhe.
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