FWG VG Vallendar stellt Liste vor
Kandidaten für den Verbandsgemeinderat
Vallendar. Nachdem wir unsere Liste am 18. März aufgestellt hatten und eine erste Pressemitteilung darüber hier erschienen ist, wollten wir ihnen ja noch die Kandidaten im Einzelnen vorstellen.
Hier also die ersten zehn Bewerber*innen für die Kommunalwahl am 26. Mai:
Auf Platz 1 steht wieder Wilfried Münz. Er ist Gründer der FWG VG Vallendar und seit 20 Jahren im Verbandsgemeinderat. Seit zehn Jahren ist er Beigeordneter der VG und vertritt den Bürgermeister. Er hat seine Kindheit in Niederwerth verbracht und über 20 Jahre in Vallendar gewohnt.
Seit 1991 wohnt er wieder in Niederwerth und ist dort seit 25 Jahren im Gemeinderat. Außerdem engagiert er sich noch für die FWG auf Kreisebene, sowie bei den FREIEN WÄHLERN auf Landesebene. Deshalb ist ihm der Kontakt und der Austausch zwischen den verschiedenen politischen Ebenen vertraut und wichtig. Die Stärkung und gesellschaftliche Anerkennung von ehrenamtlichen Engagements ist ihm ein Anliegen, da ohne diese Tätigkeiten das Gemeinwesen nicht funktionieren würde. Er ist 59 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Beruflich ist er bei der Deutschen Postbank Zentrale in Bonn als Energiemanagementbeauftragter tätig. Daher sind ihm auch die Themen Energie, Umwelt und Klima wichtig. Gerade auch was wir in der Verbandsgemeinde dafür tun können.
Auf Platz 2 folgt Marcell Collette. Der 2. Vorsitzende der FWG VG ist eine soziale Persönlichkeit und mit seiner Heimat stark verwurzelt. Der Bauingenieur arbeitet beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Aufgrund seiner Erfahrungen und des beruflichen Know-hows ist er unser Mann für die technischen Ausschüsse im Verbandsgemeinderat. Straßen- und Brückenbau sind seine Leidenschaft. Eine Leidenschaft, die die Straßen von Vallendar gut gebrauchen könnten. Er ist gegen Entscheidungen von OBEN nach UNTEN und möchte den Bürgern ermöglichen, sich stärker bei der Vorbereitung von politischen Entscheidungen einzubringen. „Die Entscheidungen unserer Kommune betreffen jeden, der hier lebt“, erklärt Marcell Collette „interessierte Bürger frühzeitig mit einzubeziehen schafft Transparenz, Vertrauen und führt zu guten Ergebnissen“. Regional wie auch überregional setzt er sich aktiv für mehrere soziale Projekte sowie für den Umwelt- und Artenschutz ein. Angesichts der zunehmenden Lebenserwartung und der zurückgehenden Geburtenzahlen ist es ihm wichtig, dass die Bevölkerung in der Verbandsgemeinde bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes, eigenständiges Leben führen kann. Er ist 46 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau in Vallendar.
Platz 3 belegt Michaela Lauterberg aus Weitersburg. Sie hat sehr lange in Vallendar und danach ein paar Jahre in Urbar gewohnt. Seit zehn Jahren lebt sie in Weitersburg, ist auch dort in der FWG aktiv und im Gemeinderat. Michaela Lauterberg ist verpartnert, 51 Jahre alt und von Beruf Bilanzbuchhalterin. Ihre Hobbys sind: Laufen, wandern, lesen, etc. Sie will mit Sachverstand und Maß die Belange der VG umzusetzen. Damit diese auch in Zukunft, Ihre Aufgaben z.B. Planungen Hoch-u. Tiefbau für die Ortsgemeinden ausführen können. Die VG sollte neben Ihren Aufgaben Feuerwehr, Freibad und Realschule Plus, die Ortsgemeinden unterstützen, damit diese Ihre Aufgaben sozusagen an der Basis (Bürgernähe im Dorf) unterstützen können. Weiterhin sollte mit allen Mitteln versucht werden, die Ortsgemeinden finanziell zu unterstützen, d.h. Senkung der VG Umlage, Ausschöpfung der Fördermöglichkeiten und auch weiter der Einsatz dafür, dass die Kreisumlage gesenkt wird.
Platz 4 geht an Urbar, und zwar an den ehemaligen Bürgermeister Kurt Nebgen. Er ist 70 Jahre alt und alleinstehend. Als Kaufmann hat er auch immer einen kritischen Blick auf die Finanzen. Neben seinem politischen Engagement fährt er auch mit 70 Jahren noch sehr gerne Motorrad. Er möchte mehr Einbindung der Bürger in die Entscheidungen der Politik und der Gremien. Sein erklärtes Ziel ist die Verwaltungen zu entschlacken und zusammenzuführen.
Platz 5 belegt Helmut Klöckner (62) aus Niederwerth. Der verheiratete Lehrer und Vater zwei erwachsener Kinder verfügt über langjährige Ratserfahrung in Niederwerth und auch in der VG. Mit sportlichem Ehrgeiz will er helfen, dass sich im VG-Rat Mehrheiten an Sachfragen orientieren und verbrauchter Parteipolitik eine klare Absage erteilt wird. „Das Miteinander der Verbandsgemeinde Vallendar muss stärker gefördert werden.
Auf Platz 6 folgt Sandra Hahn aus Vallendar. Sie ist 48 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Von Beruf ist sie Verwaltungsangestellte und ist auch deshalb (und nicht nur räumlich) nah an der Verwaltung dran. Neben der Familie und diversen Engagements, auch in der Stadt Vallendar, bleibt noch etwas Zeit für ihre Hobbys Fahrrad fahren und lesen. Ihre politischen Ideen und Vorstellungen sind Politik mit gesundem Menschenverstand und nicht nach parteipolitischen Vorgaben.
Auf Platz 7 folgt Jochen Währ, Bürgermeister von Weitersburg. Er ist Jahrgang 1969, verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Vermessungsingenieur und Geoinformatiker bei einem international tätigen Unternehmen. Gerade deshalb ist ihm die heimische Scholle sehr wichtig. Seit 2009 ist er im Ortsgemeinderat von Weitersburg und seit 2014 Ortsbürgermeister. Außerdem ist er Vereinsmitglied in vielen Weitersburger Ortsvereinen und Fördervereinen. Insbesondere möchte er sich für die drei Ortsgemeinden einsetzen. Auch die Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinden tragen seiner Meinung nach mit Ihren Umlagezahlungen etc. dazu bei, dass das gemeinsame Schwimmbad, die gemeinsame Konrad Adenauer Schule, das gemeinsame Sammeltaxi oder auch die gemeinsame Jugendbetreuung so gut funktionieren. Da also alle Ortsgemeinden die Verbandsgemeinde unterstützen, sollten sie auch weiterhin ebenso gute Unterstützung erfahren.
Platz 8 geht wieder an Vallendar. Klaus Müssenich ist Jahrgang 56, verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Er engagiert sich auch bei der ULV (Unabhängigen Liste Vallendar) und ist für die FWG VG im Ausschuss für Jugend, Sport und Förderung von Wirtschaft und Tourismus. Da liegen auch seine Schwerpunkte. Die Jugend ist unsere Zukunft, Sport ist dem leidenschaftlichen Jogger sehr wichtig. Deshalb muss auch da, auch vonseiten der VG, entsprechende Unterstützung kommen. Wirtschaft und Tourismus sind die Standbeine, ohne die die Kommunen in unserer Region nicht bestehen können.
Platz 9 belegt Katja Stein (46) aus Niederwerth. Sie ist verheiratet und hat zwei Jungs. Familie ist ihr wichtig und gibt ihr Halt und Impulse. Von Beruf ist sie Bankkauffrau und nutzt die Zeit neben Beruf und Familie gerne, um Freunde zu treffen, zu Wandern, oder zum Ski fahren. Sie möchte gerne als neues Gesicht in der Politik die Interessen der Rheininsel mit denen der Verbandsgemeinde verbinden und zu einem guten Miteinander in der VG beitragen. „Es ist wichtig, die Qualität unserer schönen Heimat zu sichern und auszubauen, um unserer Jugend eine Perspektive zu erhalten.“
Auf Platz 10 folgt Lutz Haushahn aus Vallendar. Er ist 54 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter, von denen eine sich auch auf unsere Liste getraut hat. Der selbstständige Radio- und Fernsehtechnikermeister ist bei uns für den richtigen Ton zuständig. Er ist Vorsitzender der Unabhängigen Liste Vallendar, und stellvertretender Fraktionssprecher der ULV. Seine politische Erfahrung aus dem Ausschuss für Technik und Umwelt, dem er längere Zeit auf Verbandsgemeindeebene angehört hat, konnte er auch schon öfter gut im Stadtrat gebrauchen. Das gute Miteinander, dass es im VG- Rat mittlerweile gibt, wünscht er sich auch für den Stadtrat.
Da wir ja keine Doppel, oder Dreifachbenennungen haben, kommen die restlichen 22 Bewerber*innen in der nächsten Ausgabe dran.
Pressemitteilung
FWG VG Vallendar
