Allgemeine Berichte | 23.07.2013

Ökumenische Sozialstation Bendorf-Vallendar e.V.

„Körperlich fit bleiben“

Beim Benefizlauf am 14. September sind alle Generationen gefragt

Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour von Familie sayn und Helga Fankel-Litzmann von der Sozialstation Bendorf.PS

Bendorf. „Generationen verbinden“, das ist eine Aufgabe des Zusammenschlusses „Familie sayn“, der in diesem Jahr zum dritten Mal den Benefizlauf im Schlosspark Sayn für ein regionales Projekt startet. In diesem Jahr fließt der Erlös den Vereinen und Institutionen zu, die sich in der Bendorfer Jugendarbeit hervortun. Gerade jetzt melden sich viele Vereine, Gruppierungen und Personen für eine Teilnahme beim Benefizlauf am 14. September an unter www.benefizlauf-sayn.de. „Ein Projekt nur für die Jugend?“. Nein, ganz und gar nicht. Wie bei den Läufen für das Pfarr- und Jugendheim oder das „wellcome-Projekt“ ist die Teilnahme und Hilfe aller Altersklassen gefragt, ob bei der Durchführung als Zähler, in der Ausgabe, der Erfassung oder natürlich als Läufer oder Walker. In der Gesellschaft steigt die Lebenserwartung. Man spricht von einer zusätzlichen aktiven Lebenszeit von 10 bis 15 Jahren im Vergleich zu den Eltern und Großeltern. Diese Zeit gilt es, zu gestalten und zu nutzen. „So lange wie möglich möchten wir selbstständig und unabhängig bleiben“, so lautet der Wunsch vieler älterer Menschen. „Um dies zu erreichen, müssen wir alle - jeder einzelne für sich - etwas tun. Gleich welchen Alters, muss jeder daran arbeiten, um körperlich und auch geistig fit zu bleiben. Dies ist mit ein Grund, warum die Ökumenische Sozialstation Bendorf-Vallendar e.V. den Benefizlauf mit unterstützt“, betont der Vorsitzende Fred Eikmeier. „Wir wollen Menschen motivieren, sich den Herausforderungen zu stellen und für ihre eigene Gesundheit und ihre Selbstständigkeit einen Beitrag zu leisten“. Dabei sponsert die Ökumenische Sozialstation Bendorf-Vallendar e.V. die ältesten aktiven Läuferinnen und Läufer pro gelaufener Runde. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung auch von älteren Seniorinnen und Senioren und wünschen dem gesamten Vorhaben viel Erfolg“, so Fred Eikmeier und Helga Fankel-Litzmann von der Sozialstation.PS

Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour von Familie sayn und Helga Fankel-Litzmann von der Sozialstation Bendorf.Foto: PS

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