Allgemeine Berichte | 24.06.2014

Mehr als 2000 Besucher - Fronleichnamsfest im Jubiläumsjahr Schönstatts

„Leben im Bund der Liebe“

Hunderte von Betern.

Vallendar. Festliche Gottesdienste in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt und in der Pilgerkirche, Fronleichnamsprozession, eucharistische Andachten und Meditation, Führungen und Impulse, Rundgang durch das Pater-Kentenich-Haus und vieles mehr stand auf dem Programm der beiden Fronleichnamstage, die von zahlreichen Pilgern und Besuchern im Jubiläumsjahr Schönstatts geprägt waren. „Mit Dir im Bund“, so lautete das Leitwort des Fronleichnamsfestes. Für die Pilger aus der Diözese Regensburg, für Pilgergruppen aus den Diözesen Münster und Köln, für zahlreiche Kleingruppen und Einzelbesucher wurde die Weggemeinschaft im Bund mit Gott, der Gottesmutter und untereinander spürbar. Bis zum Sonntagabend waren es mehr als 2000 Besucher, die bei strahlendem Sonnenschein über den mit farbenfrohen Blumenteppichen geschmückten Berg Schönstatt zogen.

Vorbereitungen mit internationalem Flair

Wie in den vergangenen Jahren zog es bereits am Samstag viele fleißige Helfer auf Berg Schönstatt. Sie unterstützen die Marienschwestern tatkräftig und mit viel Begeisterung beim Legen der Blumenteppiche. „Es war sehr schön, auch ungewohnt und anstrengend und ich bin froh, dort gewesen zu sein“, schreibt A. Kurt aus Koblenz, die erstmals geholfen hatte.

„Alleine die Erfahrung, was Menschen bewegen können, wenn man etwas will, egal, ob man sich kennt oder nicht, war mal wieder interessant. Und es waren Familien mit Kindern dort, Kinder, die so tolle Ideen hatten und diese auch gestaltet haben.“

Leben im Bund der Liebe

Die Festgottesdienste am Sonntagmorgen versammelten mehrere hundert Menschen zum Gebet. Sie begleiteten die Prozession mit dem eucharistischen Herrn in der Monstranz. Die Musikkapelle Niederwerth, Pilger mit Länderfahnen und Kinder, die kleine Fahnen trugen und Blüten streuten, gestalteten die Prozession, die sich weit über Berg Schönstatt hinzog. Die Blumenteppiche luden durch ihre Symbole und Motive ein, dem Bund mit Gott im eigenen Leben und in den Sakramenten der Kirche innerlich und äußerlich nachzugehen. Unter Glockengeläut zog die Prozession zur abschließenden vierten Station bei der Anbetungskirche. Dort dankte Monsignore Dr. Peter Wolf nach dem Te Deum allen Mitwirkenden und dem Dreifaltigen Gott für das Geschenk des guten Wetters.

Unter Gottes gutem Segen

Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich bereits die Regensburger Wallfahrer beim Urheiligtum. Eine bis zu sechs Stunden dauernde Heimfahrt mit den Bussen wartete auf sie. In Schönstatt setzte sich der Besucherstrom fort. Es gab eine rege Teilnahme am vielfältigen Programm im Tal und auf Berg Schönstatt. Viele nutzen auch die Gelegenheit, einfach die großen und bunten Blumenteppiche auf den Wegen und Plätzen des Berges Schönstatt zu bestaunen.

Hunderte von Betern.
Christus - in der Monstranz - auf den Straßen unseres Lebens.privat

Christus - in der Monstranz - auf den Straßen unseres Lebens.Fotos: privat

Internationale Fahnen in der Prozession.

Internationale Fahnen in der Prozession.

Das Jubiläumssignet als Blumenteppich gelegt.

Das Jubiläumssignet als Blumenteppich gelegt.

Hunderte von Betern.

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