Allgemeine Berichte | 31.01.2015

Die Vallendarer Trauerschnallen

Nicht artig, sondern großartig

Sechs Damen zeigten ihr humoristisches Können auf der Bühne

Nicht artig, sondern großartig

Vallendar. Nächstes Jahr können sie ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum feiern – die Trauerschnallen.

Die Damen sind eine karnevalistische Gruppe und fühlen sich bei den Vallendarer Fidelen Frauen zu Hause. Im Karneval werden auch die ernsten Lebensdinge von der humoristischen Seite betrachtet und so verraten die Damen im Vallendarer Platt zu Beginn ihres Auftritts, woher sie ihre Inspiration nehmen: „Mir sen sechs Weiber - net ganz frisch - aber giftig. Alles erfahre mir of dem Friedhof - on dat es wichtig! Wer ist gestorbe, geschiede oder doht sich paare. Man kann immer wat Neues erfahre. Sonst stehste doh wie blöd.“

In einer besonderen Melodie, die irgendwie an etwas Sakrales erinnert, geht dann mit einer Ernsthaftigkeit und ganz trockenem Humor ihr spezielles Programm über die Bühne. Da bleibt kein Thema ausgelassen und der Besucher staunt, aus welchem Munde auch so manch schlüpfriger Witz kommt. Dieses Unerwartete ist ein Erfolgsrezept der Trauerschnallen. Es geht ganz harmlos los und die Pointe endet mit einem Paukenschlag direkt beim karnevalistischen Publikum und trifft es voll ins humoristische Zentrum – klasse gemacht. Die Trauerschnallen sind nicht artig, sondern großartig.

Zusammen bringen die Damen fast 400 Jahre Lebenserfahrung auf die Bühnenbretter.

Von Anfang an dabei sind Karin Mühleib, Christa Scholl und Monika Waldorf. Aktuell besteht die Gruppe aus sechs Damen und so sind außerdem dabei: Margret Höltkemeier, Silvia Weinand und Gisela Ditz.

AND

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