Allgemeine Berichte | 25.08.2015

41 Teilnehmer am fünften Generalkapitel wählten ihn an die Spitze des Säkularinstituts Schönstatt-Patres

Pater Juan Pablo Catoggio ist neuer Generaloberer

Pater Juan Pablo Catoggio ist neuer Generaloberer

Vallendar. Der Argentinier Pater Juan Pablo Catoggio ISch ist neuer Generaloberer des Säkularinstituts Schönstatt-Patres. Die 41 Teilnehmer am fünften Generalkapitel, das seit dem 5. August in Schönstatt tagt, wählten ihn am 20. August an die Spitze des Instituts. Catoggio löst damit den Deutschen Pater Heinrich Walter ISch ab, der dieses Amt zwölf Jahre innehatte.

Der 61-Jährige ist der erste Argentinier, der die Gemeinschaft leiten wird. Der neue Generalobere wurde für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt. Die Wahl der übrigen Mitglieder der Generalleitung erfolgt in den nächsten Tagen.

P. Juan Pablo Catoggio, am 1. März 1954 geboren, trat 1974 in das Noviziat der Schönstatt-Patres ein. Nach dem Theologiestudium in Münster (Deutschland) wurde er am 24. September 1983 von Bischof Jorge Novak in „Nuevo Schönstatt“ (Florencio Varela in Argentinien) zum Priester geweiht.

Nach einigen Jahren Einsatz in der Schönstatt-Bewegung wurde er wieder nach Deutschland versetzt, um das Amt des Rektors des Ausbildungshauses der Gemeinschaft in Münster zu übernehmen. Von 2000 bis Ende 2011 trug er als Regionaloberer die Verantwortung für die „Vater-Regio“ des Instituts mit Hauptsitz in Florencio Varela (Argentinien), die alle Niederlassungen der Gemeinschaft in Argentinien, Paraguay, Italien und Nigeria einschließt. Seit Januar 2014 war P. Catoggio in Nigeria als Delegierter des Regionalobern und damit Hauptverantwortlicher für den Aufbau der Gemeinschaft in diesem afrikanischen Land. P. Juan Pablo Catoggio übernimmt durch seine Wahl als Generaloberer der Schönstatt-Patres ebenfalls das Amt des Vorsitzenden des Generalpräsidiums des Apostolischen Schönstatt-Werkes.

Gegründet von Pater Josef Kentenich (1885 bis 1968), hat die Schönstatt-Bewegung ihren Namen von dem Ort, an dem sie entstanden ist: Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz am Rhein. Dort liegt das „Urheiligtum“. Dieser Wallfahrtsort ist das geistliche Zentrum der weltweiten Bewegung und der Ort des Gründungsvorgangs vom 18. Oktober 1914, eines „Liebesbündnisses“ mit Maria, der Mutter Jesu. Erst 2014 hatte die Schönstatt-Bewegung mit einer internationalen Wallfahrt zum Ursprungsort und nach Rom ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert.

Am 3. September wird Papst Franziskus den neuen Generaloberen und die Teilnehmer am Generalkapitel der Schönstatt-Patres in einer Privataudienz empfangen. Weitere Informationen über das Säkularinstitut Schönstatt-Patres: http://www.schoenstatt-fathers.org/de/about-us.

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Fotos: privat

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