Die „schlauen super Eulen“ vom Haus für Kinder waren bei der Polizei
Polizisten müssen nicht nur Diebe fangen
Vallendar. Die „schlauen super Eulen“ vom Haus für Kinder waren wieder unterwegs. Diesmal ging es nach Bendorf? Was wir dort gemacht haben? Wir waren bei der Polizei. Um dort hinzukommen, sind wir mit dem Bus gefahren, as für uns schon richtig spannend war. Weniger spannend war dann der für uns „weite“ Fußweg bis zur Polizei. Doch auch das haben wir bewältigt. Dort angekommen wurden wir herzlich von Frau Hoppen begrüßt. Wir bekamen das Büro zu sehen, denn Polizisten müssen nicht nur Diebe fangen, sondern auch Büroarbeit leisten. Um Diebe ging es im weiteren Gespräch dann doch. „Wie kann man sie fangen?“ Ganz klar das wussten wir „schlauen super Eulen“ natürlich, unter anderem mit Fingerabdrücken und die bekam jeder einzeln von uns dann auch abgenommen. „Wir sind registriert!“ „Oh je!“ Jetzt ging es durch die ganze Polizeistation: von der Funkstation bis ins Gefängnis.
Dort bekamen wir die Zelle, im wahrsten Sinne, von innen zu sehen. Diese wurde von uns genaustens inspiziert. Zum Schluss ging es nochmals ins Büro von Frau Hoppen und jetzt mussten wir nochmals richtig unseren Kopf anstrengen. Wir bekamen einen „Fußgänger Fragebogen“ vorgelegt. Doch was sollen wir euch Lesern sagen. „Wir wussten Bescheid“. Nach diesen vielen Informationen haben wir uns von Frau Hoppen verabschiedet. Wir haben alle noch mal unsere letzten Kraftreserven mobilisiert. Nach dem „weiten“ Fußmarsch und anstrengende Busfahrt sind alle „schlauen super Eulen“ mit ihren Erzieherinnen wohl behalten im „Haus für Kinder“ gelandet.
