Allgemeine Berichte | 05.05.2015

Diözesanwallfahrt der Schönstatt-Bewegung aus dem Bistum Fulda nach Vallendar

Regen tat der Stimmung keinen Abbruch

Regen tat der Stimmung keinen Abbruch

Vallendar. Etwa 350 Pilger kamen am vergangenen Sonntag zur Diözesanwallfahrt der Schönstatt-Bewegung aus dem Bistum Fulda nach Vallendar-Schönstatt. In diesem Jahr stand ein besonderes Ereignis im Vordergrund: Vor 100 Jahren kam das MTA-Bild nach Schönstatt, das Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter, das in der ganzen Welt Verbreitung gefunden hat. Der Festgottesdienst am Morgen in der Pilgerkirche, das Alternativprogramm in der Mittagszeit mit Führung im Tal Schönstatt, das Platzkonzert mit dem Konzertorchester Koblenz, die Möglichkeit zum Einzelsegen und zum Gebet im Urheiligtum, der Fußweg auf Berg Schönstatt, die Begegnung mit Pater Kentenich im Schulungsheim, wo er seine letzten drei Lebensjahre verbrachte, der Abschluss in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt - es war ein vielfältiges Programmangebot, das den Pilgern angeboten und gern von ihnen wahrgenommen wurde. Der am Nachmittag einsetzende Regen tat der frohen Stimmung keinen Abbruch.

Die Wallfahrt fand ihren Abschluss mit dem Verbrennen der Krugzettel im Feuerbecken auf dem Kirchplatz der Anbetungskirche. Die Zettel waren bereits unterwegs in den Bussen mit Dank, Bitten und geistigen Gaben an die Gottesmutter und an den Dreifaltigen Gott ausgefüllt wurden. Mit einem Gnadenbild von Schönstatt wurden die Pilger am Schluss der Wallfahrt beschenkt und ausgesandt. Auch alle anderen Sonntage im Mai sind von einem besonderen Programm für Pilger geprägt. Informationen: www.wallfahrt-schoenstatt.de oder unter

Tel. (02 61) 96 26 40.

Regen tat der Stimmung keinen Abbruch
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