Verleihung des Siegfried-Pater-Preises
Sprachrohr für mehr Gerechtigkeit
Am Samstag, 23. November
Vallendar. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um publizistische Projekte zu fördern, die das Ziel haben investigativ und/oder partizipativ Sprachrohr für mehr Gerechtigkeit zu sein. Er wurde benannt nach dem 2015 verstorbenen Verlagsgründer, Autor und Journalist Siegfried Pater, der 2014 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein „über 30-jähriges Engagement für eine gerechtere Welt“ ausgezeichnet wurde. Die diesjährige Preisträgerin Felicitas Rohrer ist freie Journalistin und klagt seit 2011 gegen Bayer, nachdem sie nach Einnahme der Antibabypille eine schwere Lungenembolie mit Herzstillstand erlitt. Verlegerin Eva Röthel informiert über den Hintergrund des Preises und über die Motivation, ihn ins Leben zu rufen. Jury-Mitglied und Sohn des Namensgebers Dietrich Pater zeigt die Gemeinsamkeiten zwischen Siegfried Pater und der Preisträgerin auf. Zudem wird ein Film über das Leben und Wirken des Namensgebers (des Preises)von Filmmemacher Aart Steinmann gezeigt. Zuvor besteht die Möglichkeit, einen Imbiss zu sich zu nehmen. Die Leitung übernimmt Melanie Gehenzig. Veranstaltungsort: Saal St. Marien an Haus Wasserburg, Vallendar. Termin: Samstag, 23. November, 19:30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
