SPD Vallendar
Vorstellung Stadtratskandidaten
Vallendar.
Laura Krämer (Listenplatz 16)
Mit ihren 19 Jahren ist sie die jüngste Bewerberin der SPD für den Stadtrat Vallendar. Laura entstammt einem Elternhaus mit sehr langer sozialdemokratischer Tradition: ihr Großvater Matthias Krämer trat bereits während der Kaiserzeit der SPD bei und gehörte viele Jahrzehnte dem Stadtrat an; auch ihr Großvater Alex Krämer war etliche Jahre Ratsmitglied. Mit ihrem Vater Jürgen vertritt sie nun schon die dritte und vierte SPD-Generation.
Nach dem Fachabitur an der Berufsbildenden Schule Wirtschaft (BBS) in Koblenz absolviert sie derzeit eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Koblenz.
Laura Krämer ist sehr stark im Vallendarer Vereinsleben engagiert. Bereits seit 16 Jahren ist sie aktiv bei den Möhnen der „Fidelen Frauen“. Hier tanzt sie und hält auch Vorträge in der „Bütt“. Vier Jahre lang wirkte sie zudem als Trainerin des Tanzkorps. Neben diesen Aktivitäten liebt sie das Zusammentreffen mit Freund(inn)en und reist auch gerne. Sie sieht sich als Interessenvertreterin der Jugendlichen in ihrer Heimatstadt. Besonders möchte sie sich dafür einsetzen, dass Vallendar seinen liebenswerten Charakter bewahrt, trotz aller notwendigen Neuerungen in der Stadt.
Jutta Keller (Listenplatz 20)
Jutta Keller wurde 1953 in Bendorf geboren und ist dort auch aufgewachsen.
Nach dem Abitur 1972 am Gymnasium auf der Karthause studierte sie 1979 Rechtswissenschaften in Köln und schloss dieses mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Es folgte das Referendariat im OLG-Bezirk Koblenz, das 1982 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen wurde. Seit Januar 1983 ist Jutta Keller als Rechtsanwältin zugelassen. Nach zehn Jahren selbstständiger Tätigkeit in Koblenz ist sie seit 1993 in Vallendar wiederum selbstständig tätig, seit 2005 in einer Zweier-Kanzlei. Die Mutter zweier inzwischen erwachsener Kinder wohnt seit 1982 in Vallendar. Ihr liegt besonders die Integration der Jugend am Herzen und eine angemessene Beachtung deren Interessen. Eine Stärkung des Gemeinwohls und eine Förderung von Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn in der Gesellschaft hält sie für unabdingbar. Dabei sollten die Belange und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger mehr Berücksichtigung seitens der politisch Verantwortlichen finden. In ihrer knapp bemessenen Freizeit hält sie sich gerne in der Natur auf mit wandern und Gartenarbeit. Den Gedankenaustausch mit Familie und Freunden pflegt sie besonders; der „Tatort-Fan“ schätzt aber auch neben dem Lesen die Wahrnehmung ausgefallener kultureller Ereignisse.
Pressemitteilung
der SPD Vallendar
Jutta Keller
