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-Anzeige- 5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen

„Der kleine Prinz“

Das musikalische Märchen für Erwachsene und Kinder wird ab Samstag, 7. Dezember im Theater Lahnstein aufgeführt

„Der kleine Prinz“

Eine Szene aus dem Musiktheater „Der kleine Prinz“. Foto: Theater Lahnstein

22.11.2019 - 11:30

Lahnstein. Das musikalische Märchen für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren von Antoine de Saint Exupéry in einer Theaterbearbeitung von Friedhelm Hahn (Text) und Ulrich Cleves (Musik), wird ab Samstag, 7. Dezember bis Samstag, 4. Januar, im Theater Lahnstein, aufgeführt.

Ein kaputter Flugzeugmotor, eine Notlandung: Der Pilot ist mitten in der Wüste gestrandet und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Da begegnet ihm ein geheimnisvoller Junge – ein Prinz von einem weit entfernten, kleinen Planeten. Schnell werden die beiden Freunde. „Zeichne mir ein Schaf!“, wünscht sich der Junge, und während der Pilot versucht, diesen Wunsch zu erfüllen, erzählt der kleine Prinz ihm von seiner abenteuerlichen Reise.

„Der kleine Prinz“ des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry zählt zu den bekanntesten Büchern der Welt. 1943 in New York erschienen und mittlerweile in 180 Sprachen übertragen, gilt es als das meist übersetzte Buch nach der Bibel und dem Koran. Weltweit sind die Menschen fasziniert vom kleinen Prinzen, der ihnen einen neuen Blick auf das Sein eröffnet: auf das menschliche Leben und seinen Sinn, das Ende des Lebens, Freundschaft, Liebe und den Umgang der Menschen miteinander.

Es spielen: Timo Maar, Rocco Hauff/Patrick Pfingstl, Carsten Steuwer, Silva Heil

Der Eintrittspreis beträgt 14 Euro/ erm. 10 Euro (Schulklassen und Kindergärten: 7 Euro.)

Es gibt gesonderte Termine für Kindergärten und Schulklassen bis 19. Dezember in der Zeit von 9 und 11 Uhr.

Die Karten sind im Vorverkauf erhältlich beim Theater Lahnstein, Theaterbüro: Johannesstr. 20 in Lahnstein. Öffnungszeiten des Theaterbüros: Montag und Freitag: 10 bis 13 Uhr, Mittwoch: 10 bis 16 Uhr. Sowie bei der Ticket-Hotline: (06 51) 9 79 07 77, bei alle Vorverkaufstellen von Ticket-Regional, z.B. Ticket-Service Lahnstein (Stadthallenpassage), Tourist-Info Koblenz (Zentralplatz), Buchhandlungen Reuffel und Heimes und über Online: www.ticket-regional.de/lahnstein.


5 x 2 Eintrittskarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Eintrittskarten für die Veranstaltung „Der kleine Prinz“ und hier für die Vorstellung am 7.12. 20 Uhr. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie heißt der französische Autor des Buchs?


Gewinn-Hotline 0137-8260024

(Telemedia interactive GmbH; die Gebühren betragen pro Anruf 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife sind teurer.

Datenschutzinformationen unter: datenschutz.tmia.de)

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 3. Dezember freigeschaltet.

Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnspieles erklären sich durch ihre Teilnahme damit einverstanden,

dass ihre Kontaktdaten im Falle eines Gewinnes an den Veranstalter übermittelt werden

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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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