Verlosungen | 11.07.2014

- Anzeige - Brauereibesichtigung zu gewinnen

Erleben Sie die Entstehung des Weizens hautnah

Lernen Sie unsere schöne Heimat kennen: Krombacher Weizen verlost eine Brauereibesichtigung

Im neu gestalteten Besucherzentrum wird die Führung beginnen. Krombacher

Kreuztal-Krombach. In idyllisch-harmonischer Lage am Fuße des Rothaargebirges befindet sich die moderne Braustätte, in der unter anderem auch Krombacher Weizen gebraut wird. Angefangen im neu gestalteten Besucherzentrum lernen Sie bei der Brauereibesichtigung nicht nur die Geheimnisse der Bierbrauens kennen, sondern auch das Unternehmen Krombach und seine Geschichte. Im Gang durch das Sudhaus, den Gär- und Lagerkeller, die Abfüllanlage und das Verladezentrum, gewährt Krombacher Ihnen einen Einblick in Europas größte Produktion. Im exklusiven Raum der Sinne haben Sie die Möglichkeit das Geheimnis der natürlichen Zutaten nicht nur zu sehen, sondern zu hören, zu schmecken, zu riechen und zu fühlen. Ein einzigartiges Erlebnis, das alle Sinne anspricht. Krombacher Weizen lädt einen Gewinner und sechs Freunde ein, die Geheimnisse des Bierbrauens bei einer Brauereibesichtigung in Kreuztal zu entdecken. Nachdem Sie die Entstehung des Weizens in allen Schritten verfolgt haben, sind Sie eingeladen, in der Braustube ein frisch gezapftes Krombacher Weizen zu genießen. Für weitere Verpflegung und die An- und Abreise wird selbstverständlich gesorgt.

Brauereibesichtigung zu gewinnen

„BLICK aktuell“ verlost in Zusammenarbeit mit Krombacher eine Brauereibesichtigung, incl. An- und Abreise sowie Führung und Verköstigung vor Ort. Der oder die Gewinnerin darf sechs Gäste mitbringen. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:

„An welchem Ort findet die Brauereibesichtigung statt?“

Gewinn-Hotline

0137-8260021

Die Gebühren betragen 0,50 Euro pro Anruf aus dem dt. Festnetz.

Die Gewinn-Hotline ist bis

Dienstag, 22. Juli freigeschaltet.

Die Gewinner werden

umgehend benachrichtigt.

Im neu gestalteten Besucherzentrum wird die Führung beginnen. Foto: Krombacher

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