Allgemeine Berichte | 28.10.2014

Hospiztag in der Namen-Jesu-Kirche Bonn

„Sterben im Alltag – Alltag im Sterben“

Bonn. Am Freitag, 7. November findet in der Bonner Innenstadt von 14 bis 18 Uhr der zweite Hospiztag in der Namen-Jesu-Kirche in der Bonngasse statt. Unter dem Thema „Sterben im Alltag – Alltag im Sterben“ wollen die Veranstalter daran erinnern, dass das Sterben ein Teil des Lebens ist.

„Eine humane Gesellschaft darf sich dieser letzten Phase des Lebens nicht verschließen. Wir wollen die Besucher spüren lassen, dass auch das Sterben im Alltag seinen Platz hat“, so Stefanie Weimbs-Rust von der Stiftung Namen-Jesu-Kirche. Sie ist eine der Initiatorinnen des Tages, den sie gemeinsam mit Pia Mehlem, Koordinatorin des Bonner Hospizvereins, und Dr. Silvia Link, Koordinatorin des Beueler Hospizvereins, sowie Gisela Ewert-Rings vorbereitet hat.

Das Programm, das im Laufe des Nachmittages angeboten wird, umfasst musikalische Beiträge sowie eine Lesung der Autorin Dorothée Haentjes-Hollaender. Außerdem werden Silvia Buchner und Jörg Schneider als Clowns zeigen, dass auch Humor in der letzten Lebensphase möglich ist. Zusätzlich können die Besucher sich über das vielfältige Angebot der örtlichen Hospizdienste informieren.

Um 18 Uhr endet der Hospiztag mit einer Lichterfeier, die von Michael Schenk, Rector Ecclesiae der Namen-Jesu-Kirche, geleitet wird. Musikalisch gestaltet wird die Lichterfeier von einem Trio mit Marita Hersam (Orgel), Sabine Schneider (Querflöte) und Petros Sargisian (Cello).

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