Junge Rennfahrerin Carrera Hack hatte Glück im Unglück
Bremsen versagten beim Kart-Training
Kerpen.Glück im Unglück hatte die junge Kettigerin Carrera Hack beim Training zur Kart-Challenge in Kerpen. Auf einer schnellen Runde löste sich ein Bremsschlauch im Kabelbinder und schliff sich auf dem Asphalt durch. Beim Anbremsen einer schnellen Passage platzte dann der Bremsschlauch und Carrera krachte ungebremst in die Streckenbegrenzung. Carrera klagte anschließend über Rippen und Nackenschmerzen und wurde von der Rennstrecke ins Krankenhaus nach Bergheim gebracht. Nach einer eingehenden Untersuchung konnte man jedoch Entwarnung geben und Carrera ins Krankenhaus nach Neuwied verlegen, wo man sie noch einige Tage beobachtete, um innere Verletzungen auszuschließen.
Bis auf Rippenschmerzen geht es der jungen Rennfahrerin gut, sie freut sich nun darauf in zwei Wochen in Kerpen ein Rennkart für das 6-Stundenrennen am 4. August zu testen, wo sie evtl. zusammen mit der Tochter von Michael Schumacher ein Damenteam bilden wird und dann geht es nach Frankreich zum ersten Testeinsatz in einem Formel-Renault 2.0.
„Die Reifen waren sehr schnell da“
„Das ist kein angenehmes Gefühl, wenn du auf die Bremse trittst und da kommt nichts, außer den Reifenstapel und die waren sehr schnell da! Das Kart ist leider nicht mehr zu gebrauchen, der Rahmen ist krumm. Im Krankenhaus wurde natürlich das übliche Prozedere gemacht mit Röntgen etc.
Die Rippen tun mir noch etwas weh aber sonst geht es schon wieder. Aber jetzt erst mal was erholen, dann wieder nach Kerpen das Langstreckenkart testen und dann geht es endlich nach Frankreich zum ersten Testeinsatz im Formel-Renault, da freu ich mich schon riesig drauf. Besonders nett fand ich auch den Besuch von Jürgen Elbracht. Der war mit seinem Formel-Renault-Team zum Testen in Spa und hat einen kurzen Abstecher zu uns nach Kettig gemacht“, so Carrera Hack.
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