Karnevalsfeier in der Förder- und Wohnstätte Kettig
Buntes Programm bei bester Stimmung
Kettig. Die Förder- und Wohnstätte für behinderte Menschen veranstaltete am Mittwoch vor Schwerdonnerstag eine tolle und gelungene Karnevalsfeier. Schon vor dem offiziellen Beginn war der Speisesaal bis auf den letzten Platz gefüllt mit fröhlichen Menschen, woraufhin noch zusätzliche Tische und Stühle aufgestellt werden mussten. Man merkte bei allen daran teilnehmenden Personen die Fröhlichkeit und Freude auf diese Faschingsfeier an. Schön waren auch die vielen Kostüme anzusehen, und die zeigten vom Cowboy über Pirat bis hin zum Engel alles. Durch das Programm führte der „König von Mallorca“ – (alias Sebastian Kühnel), der souverän durch das Programm führte. Nicht nur als Moderator sondern auch mit Livegesang. Natürlich durfte auch die eigene Hausband mit ihren tollen Songs nicht fehlen, die dazu mit beitrugen, dass die Stimmung weiter anstieg. Dann war es soweit: Pünktlich um 11.11 Uhr konnte Dr. Alfred Marmann (Geschäftsführer) den Kettiger Prinz Timo I. – Kurfürst der Züllburg zur Rodolphshöh - mit seinem Hofstaat begrüßen. Auch das Dreigestirn der FWS machte dem Prinz seine Aufwartung. Der Prinz samt seinem Gefolge wurden auf das Herzlichste und mit viel Applaus begrüßt, und in seiner anschließenden Rede dankte er allen anwesenden Besuchern im Saal für den Empfang und er freute sich über die Einladung, an der Veranstaltung weiter teilzunehmen. Geschäftsführer Dr. Alfred Marmann erhielt in Vertretung der Förder- und Wohnstätte den Prinzenorden. Im anschließenden Showteil, zeigte Dr. Marmann tänzerisch, wofür sich auch viele Freiwillige gemeldet hatten, auch der Prinz samt Hofstaat, wie durch graziöse und anmuteten Gesten Liebe und Eifersucht dargestellt werden können. Es war ein toller Erfolg, der viel Beifall erntete. Auch wurde an diesem Tage für das leibliche Wohl der Teilnehmer bestens gesorgt. So hielt die Küche wieder einige Delikatessen bereit samt den zur Verfügung stehenden Getränken. Kaffee und Kuchen rundeten das Ganze noch ab.
Die Gäste verweilten noch lange Zeit zusammen bei Musik und vielen netten Gesprächen untereinander und vielleicht entwickelt sich die eine oder andere Freundschaft daraus.
Nein, das sind nicht die Drei von der Tankstelle.
