Allgemeine Berichte | 18.10.2014

Kommunale Kindertagesstätte Arche Noah Kettig

Die wilde Räuberbande auf Tour

Eltern und Kinder erlebten einen wunderschönen und spannenden Nachmittag. privat

Kettig. Kürzlich startete die erste Eltern-Kind-Aktion des bis dahin jüngsten Jahrganges der Kindertagesstätte Arche Noah. Nachmittags fanden sich alle Teilnehmer im Hof von Familie Pinger ein. Nachdem alle Utensilien, Kinder, Eltern und Erzieher auf den Anhängern verstaut waren, wurden die Traktoren von Familie Pinger und Hommer gestartet.

Durch das Dorf, die S-Bahn hoch, auf den Kettiger Berg - zum Ziel - das Kartoffelfeld der Familie Pinger. Mensch war das aufregend - und nicht nur für die Kinder! Auf dem Feld warteten bereits Mama, Oma, Opa, Onkel Pinger und eine Kartoffelmaschine auf die Kinder. Nun ging es los; Hänger abladen, Picknickdecken ausbreiten, die dazugehörigen Körbe ausräumen. Die Räuber machten während dieser Zeit schon das Feld unsicher. Unendliche Weiten gab es für das eine oder andere Kind und die Eltern zeigten ihr Können im Nachlaufen. Nach der Begrüßung und einer kleinen Gesangsrunde mit dem Räuberlied durften die Kinder sehen, wie eine Kartoffelerntemaschine funktioniert. Diese wurde genau unter die Lupe genommen und Papa Pinger erklärte einiges über die Kartoffel. Gleichzeitig wurde das eigentliche Kartoffelfeuer angezündet und die ersten in Alufolie gewickelten Kartoffeln reingelegt. In der Zwischenzeit wurde gespielt, im Kartoffelkraut getobt und gepicknickt. Andere bereiteten sich ein leckeres Stockbrot zu. So verging der Nachmittag im Flug. Nachdem alle Kartoffeln verspeist, der Stockbrotteig aufgebraucht und die Kinder langsam müde wurden, ging die erste Eltern-Kind-Aktion mit einem großen Feuer zu Ende. Mit vereinten Kräften wurde alles innerhalb kurzer Zeit aufgeräumt und verstaut. Nach einer weiteren erlebnisreichen Traktorfahrt verabschiedeten sich alle voneinander und waren sich einig: „Ein wunderschöner Tag ging zu Ende.“

Eltern und Kinder erlebten einen wunderschönen und spannenden Nachmittag. Foto: privat

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