Politik | 07.03.2014

SPD Weißenthurm schlägt Ergänzungsregelung an den Ampelanlagen der Stadt vor

Grüner Pfeil soll Staus verhindern

Sozialdemokraten fordern Sofortmaßnahme für die Hauptstraßen-Kreuzungen

Vor Ort machten sich die Weißenthurmer Sozialdemokraten ein Bild von den Problemen in der Hauptstraße. Ein „Grüner Pfeil“ könnte die Staus in Zukunft verhindern.

Weißenthurm. Entgegen mehrerer Ankündigungen seit 2001 fehlt noch immer ein schlüssiges Verkehrskonzept für die Stadt Weißenthurm.

Die SPD Weißenthurm fordert daher als eine von vielen Möglichkeiten die Installation des Verkehrszeichens „Grüner Pfeil“ an den beiden mit Lichtzeichenanlagen versehenen Kreuzungen der Hauptstraße als Sofortmaßnahme.

Jeder Weißenthurmer Autofahrer kennt die Situation: Der tägliche Riesenstau aus Richtung Andernach bis zur Kreuzung Stierweg könnte durch das Abbiegen nach rechts auch bei Rot nach Meinung der Weißenthurmer Sozialdemokraten aufgelöst werden oder müsste erst gar nicht entstehen. Möglich wird das durch das Anbringen des Verkehrsschilds „Grüner Pfeil“. Ein solches Schild mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund rechts neben dem roten Lichtzeichen besagt nämlich, dass Fahrzeuge nach dem Anhalten auch bei Rot nach rechts abbiegen dürfen. Eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, besonders der Fußgänger und Fahrzeuge in der freigegebenen Verkehrsrichtung, muss aber ausgeschlossen sein. Diese so genannte Grünpfeilregelung wurde aus der Straßenverkehrsordnung der ehemaligen DDR übernommen und verschärft.

Gemeint ist das Verkehrsschild mit einem nach rechts gerichteten Pfeil auf schwarzem Grund, das rechts neben dem roten Licht der Ampel angebracht wird.

Nach einer Besichtigung der beiden in Frage kommenden Kreuzungen waren die teilnehmenden SPD-Mitglieder einhellig der Meinung, dass auch hier endlich etwas geschehen muss.

Pressemitteilung der

SPD Weißenthurm

Vor Ort machten sich die Weißenthurmer Sozialdemokraten ein Bild von den Problemen in der Hauptstraße. Ein „Grüner Pfeil“ könnte die Staus in Zukunft verhindern.

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