Sieg der Schülermannschaft des Bezirks Mittelrhein-Untermosel beim Diözesanjungschütztentag
Sehr gute Leistungen
Emmelshausen. Einmal im Jahr messen sich die besten jungen Schützen beim Diözesanjungschützentag, dieses Jahr in Emmelshausen. Startberechtigt waren elf Mannschaften, unter denen sich die fünf Mädchen und Jungen aus dem Bezirksverband Mittelrhein-Untermosel als die besten hervortaten. Es wurden sehr gute Ergebnisse geschossen; zwischen der Siegermannschaft (241 Ringe) und den zweitplatzierten (234 Ringe) lagen gerade einmal sieben Ringe. Besonders freute sich die Bruderschaft aus St. Sebastian, die mit ihrer kompletten Jugendabteilung (circa 25 Personen) zur Unterstützung ihrer erfolgreichen Schützen und Schützinnen angereist waren. Michéle Schwidden war ein Fünftel der erfolgreichen Siegermannschaft zusammen mit den Schützen aus Kettig und Mülheim-Kärlich. Die Halle tobte bei der Ergebnisverkündung. Unsere Schülerprinzessin Jil Kleinhaus kämpfte gegen einige starke Gegner und erlangte einen guten achten Platz (mit 29 von 30 möglichen Ringen) unter 17 Startern. Michéle Schwidden konnte in der Einzelwertung einen guten siebten Platz erreichen und sich somit in einem Startfeld von 17 Starterinnen und Startern positionieren. Ganz besonders stolz war die Bambinimannschaft, die trotz einiger organisatorischer Herausforderungen bei der Durchführung des Schießwettkampfes eine gute Leistung mit drei Teilnehmern abgeliefert haben. Unsere erfolgreichen Bambini-Schützen waren Collin Fick, Leonie Schwidden und Lea Britz. Besonders kann man der ersten Brudermeisterin und der zweiten Jungschützenmeisterin Charlotte Neuser und dem ersten Jungschützenmeister Dirk Cibis zu den guten Leistungen Ihrer Schützlinge gratulieren. In knapp einem Jahr haben sie in der Schützenbruderschaft St. Sebastian eine komplette neue Jugendabteilung aufgebaut.
Der gute Zusammenhalt zwischen Kindern, Eltern und den Mitgliedern des Vereins zeigt, dass Vereinssport und Geselligkeit wieder ganz groß geschrieben werden. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Eltern der Jungschützen durch ihre Teilnahme an den Trainingsnachmittagen am Damm Spaß an dem Sport gefunden haben und nach und nach dem Verein beigetreten sind. Geplant ist in der nächsten Zeit, eine Elternmannschaft ins Leben zu rufen und dann gemeinsam an regionalen Wettkämpfen teilzunehmen.
