Junge Union für eine starke Wirtschaftspolitik auf Kreisebene
Wirtschaftsstandort weiter zu fördern
Weißenthurm. „Ohne gute Standortbedingungen haben unsere heimischen Unternehmen dauerhaft keinen Erfolg“ , so die jungen Kreistagskandidatinnen Selina Reim und Natalja Koek. Die Aufgabe der Kommunalpolitik ist es daher, den Wirtschaftsstandort Mayen-Koblenz attraktiv zu gestalten und damit die Ansiedelung von Unternehmen zu fördern. Nur so ist garantiert, dass langfristig qualifizierte Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Dies ist die Grundlage für ein lebenswertes Mayen-Koblenz, in dem sich alle Generationen wohlfühlen. Besonders junge Menschen, die am Anfang ihrer beruflichen Entwicklung stehen, müssen sich oft überregional auf Stellensuche begeben, obwohl sie ihrer Heimat gerne treu bleiben möchten. Den ungewollten Wegzug gilt es zu vermeiden. „Die Problematik ist mir selbst bestens bekannt“, so die Bauingenieurstudentin Selina Reim, „Ich stehe zurzeit vor dem Abschluss meines Studiums und werde bald ins Berufsleben eintreten. Mir ist es sehr wichtig, in der Region zu leben und zu arbeiten, jedoch ist das Angebot an Jobs begrenzt.“ Und genau hier wollen die CDU-Nachwuchspolitikerinnen ansetzen. Ihre Ziele sind: Verbesserung der Infrastruktur mit Ausbau des Straßenverkehrsnetzes, sowie des ÖPNV und eine leistungsfähige, flächendeckende Breitbandversorgung. Außerdem die Förderung von innovativen und zukunftsorientierten Unternehmensstrategien, aber auch den bereits ansässigen Unternehmen soll ausreichend Aufmerksamkeit und Förderung zukommen. Die Wirtschaftsrechtstudentin Natalja Koek ist optimistisch: „Am 25. Mai haben wir die Chance in den Kreistag gewählt zu werden. Hier können wir uns für die jungen Menschen einsetzen, wollen aber auch generationsübergreifend denken.“ Die Richtung steht fest - den Wirtschaftsstandort weiter zu fördern - jetzt gilt es, die Ideen auszuarbeiten und zu verwirklichePressemitteilung
Junge Union GV Weißenthurm
