Wirtschaft | 09.11.2017

-Anzeige Die Brauerei mit eigenem Prinzen empfing das Mendiger Dreigestirn

Die Hochwohlgeborenen sind begeistert vom „Ahoi Bräu“

Freuen sich über das extra konzipierte Mendiger Bier, das „Ahoi Bräu“: (V.l.) Jungfrau Martin Rawert,Prinz Nico Junglas, Vulkan Brauerei-Chef Malte Tack und Bauer: Lukas Furch. Foto: Bernd Schmitz

Mendig. Mit einem Wort gesagt: Es ist ein karnevalistisches Dreigestirn der besonderen Güte, ja der Spitzenklasse, das da in der vorigen Woche vom Chef der Mendiger Vulkan Brauerei, Malte Tack, an geschichtsträchtiger Stätte im Sudhaus des Unternehmens empfangen wurde. Und dazu gab´s auch besondere Gründe: Erstens ist Prinz „Nico“ Mitarbeiter der Vulkan Brauerei, zweitens besteht unter allen ein freundschaftliches Verhältnis zum Unternehmer Malte Tack und drittens wurde das zum karnevalistischen Anlass konzipierte Bier, das „Ahoi Bräu“ vorgestellt. Da stimmt wieder mal die alte Weisheit: „Aller guten Dinge sind drei“ hundertprozentig. Alles natürlich von Tollität Prinz Nico Junglas, Ihrer Lieblichkeit Jungfrau Martin Rawert und dem deftigen Bauern Lukas Furch „gewürzt“ mit dem Schlachtruf „Mendig Ahoi“.

„Wir haben nicht nur einen eigenen Prinzen in unserer Firma, der sich als Mitarbeiter auch bestens in der Bier-Geschichte auskennt, wir haben auch ein Dreigestirn, das insgesamt mit der großen Mendiger Brautradition verbunden ist. Wir sind stolz, diese drei in ihrer Kampagne unterstützen zu dürfen, und was passt da zu uns besser, als dazu ein eigenes Bier zu konzipieren. Und das ist für uns selbstverständlich, dass wir als Brauerei in der ehemals größten Bierstadt mit von der Partie sind. Hier weiß man, wie gutes Bier schmecken muss. Und das Schöne ist, dass wir bei all unseren unterstützenden Aktivitäten so viel Rückhalt aus der Region verspüren dürfen“, zeigte sich Malte Tack mehr als begeistert. Dass er selbst auch ein „Karnevalsjeck“ ist, zeigt sich daran, dass er traditionell gemeinsam mit seinem Team die heimischen Sitzungen, ob in Nieder- oder Obermendig, besucht, oder man auch alle zwei Jahre mit eigenem „Freibierstadel“ im Mendiger Karnevalszug mit dabei ist. Bei dieser Aktion werden dann sage und schreibe 2000 Liter Freibier unter die Narren aus nah und fern gebracht. „Wir finden gerade an Karneval gehört ein gutes Bier mit auf den Tisch. Wir sind ohne Zweifel ein sehr feiersüchtiges Unternehmen, wir sind jung und voller Energie, und von daher passen solche Veranstaltungen gut zu unserem Image“, ist Malte Tack überzeugt. Und die drei karnevalistischen Spitzen-Narren Nico Junglas, der jüngste Prinz aller Zeiten, Martin Rawert und Lukas Furch stellten ebenfalls fest, dass es nichts Schöneres wie den „Mennije Karneval“ gibt: „Den Zeitpunkt für unsere Aktivitäten als Dreigestirn konnten wir nicht besser gewählt haben. So frei, wie jetzt, sind wir wahrscheinlich erst wieder im Rentenalter - und das ist doch weiß Gott zu spät“. Seit Jahren prägen diese Karnevalisten die Obermendiger Fasenacht. Sei es im Elferat, im Kellbach-Trio oder in der Bütt. Die drei sind mit einem Wort gesagt eine Bereicherung für die KGO. Auch im Bereich der Vorstandsarbeit. „Wir drei wollen, gemeinsam mit den bewährten Karnevalisten Schwung in den Mendiger Karneval bringen. Und für diesen Schwung wird mit Sicherheit auch das leckere Bier, das „Ahoi Bräu“, sorgen“, da sind sie sich absolut sicher. BS

Die Hochwohlgeborenen sind begeistert vom „Ahoi Bräu“

Freuen sich über das extra konzipierte Mendiger Bier, das „Ahoi Bräu“: (V.l.) Jungfrau Martin Rawert, Prinz Nico Junglas, Vulkan Brauerei-Chef Malte Tack und Bauer: Lukas Furch. Foto: Bernd Schmitz

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