- Anzeige - Projektwoche in der Klinik Nette-Gut Weißenthurm
„Ein Thema, das in der Gesellschaft tabuisiert wird“
Angebot anlässlich des „Welttags der Suizidprävention“
Weißenthurm. Anlässlich des „Welttags der Suizidprävention“ gab es in der Klinik Nette-Gut für Forensische Psychiatrie in Weißenthurm eine Projektwoche für Patienten von allen Stationen. In den Diskussionsrunden wurden die Themen „Einstellungen zum Suizid“, „Informationen (Mythen und Fakten)“, „Warnsignale und Krisenintervention“ besprochen und bearbeitet. Dieses Angebot kam bei den Patienten derart positiv an, dass der Wunsch geäußert wurde, auch andere umfassende Themen im Sinne einer Projektwoche zu thematisieren. Am „Welttag der Suizidprävention“ gab es dann - organisiert von der Klinikseelsorge und dem Steuerungskreis Öffentlichkeitsarbeit - einen Open Air-Gottesdienst. Viele Patienten besuchten den ökumenischen Gottesdienst, der von der Kölsch-Mundart-Band „Spontan“ aus Kobern-Gondorf mitgestaltet wurde. Anlässlich des Präventionstages hatte der Patientenrat eine Infowand gestaltet, an der sowohl Patienten als auch Mitarbeiter ihre spontanen Gedanken aufschreiben konnten, die sie mit dem Begriff „Suizid“ assoziieren. Suizidalität ist in der Klinik Nette-Gut längst kein Tabuthema mehr. Hierzu trägt die in diesem Jahr sehr gelungene Veranstaltung bei. Das bewertet auch die Patientenzeitung „Innenleben“ des psychiatrischen Krankenhauses so. In seinem Artikel schreibt der Autor: „Auch wenn Suizidgedanken leider oft noch ein Tabu sind und andere Menschen leicht hilflos machen können, hat diese Woche gezeigt, dass ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist.“
Der jährliche „Welttag der Suizidprävention“ hat zum Ziel, auf das Thema Suizid aufmerksam zu machen und unter anderem dafür zu sensibilisieren, dass sich allein in Deutschland jedes Jahr zirka 10.000 Menschen das Leben nehmen. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene frühzeitig eigene Ressourcen erkennen und wissen, welche Hilfsangebote in Krisenzeiten möglich sind.
Artikel melden
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3
- Claus Wiest: Das Foto zeigt die Rheinfähre Linz-Remagen, aufgenommen von der Anfahrt auf der Linzer Seite mit Blick auf den Ort Kripp.
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 4
- Bernd Kircher: Es ist der Ottenturm in der Andernacher Stadtmauer an der Verbindung zwischen Stadtgraben und Oberer Wallstraße.
- Helma Bermel : Andernach Stadtmauer, am Stadtgraben.
- Gabriele Schammler: Bilderrätsel Es handelt sich um einen Teil der Andernacher Stadtmauer in der Nähe der Burgruine.
HeimatHelden: Saffig: Peter Röttgen und Dieter Sill sind für ihre Mitmenschen im Einsatz
- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
Besonders prägend waren für Mara die Einsätze nach der Flutkatastrophe im Ahrtal
HeimatHelden: Bad Neuenahr: Mara Hermes lebt das Ehrenamt
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Blutspenden, Karnevalsumzüge oder auch Großveranstaltungen wie Rock am Ring wären ohne sie kaum denkbar: die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes. Sie engagieren sich in ihrer Freizeit, helfen Menschen in Not und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. In der Reihe „HeimatHelden“ stellt BLICK aktuell Menschen vor, die diesem Engagement ein Gesicht geben.
Weiterlesen
Der junge Mann lebt das Ehrenamt an jedem Tag:
HeimatHelden: Niederzissen: Marvin Engel hat das Herz am rechten Fleck
Kreis Ahrweiler. Rund 1000 Ehrenamtliche engagieren sich im DRK-Kreisverband Ahrweiler e.V. – im Sanitätsdienst, bei Blutspenden oder als Helfer vor Ort. Sie helfen in der Not, sind für ihre Mitmenschen da und sichern den Katastrophenschutz im Kreis. Einer von ihnen ist Marvin Engel vom DRK-Ortsverein Niederzissen.
Weiterlesen
Allgemeine Berichte
23.04.: Tierisch vermisst: Wer hat Hund Polly aus Rheinbrohl gesehen?
Rheinbrohl. Seit dem 22. April 2026 wird die junge Mischlingshündin Polly in 56598 Rheinbrohl vermisst. Die verzweifelten Besitzer wünschen sich nichts sehnlicher, als ihren geliebten Vierbeiner wieder in die Arme schließen zu können. Deshalb wenden sich die Besitzer nun an die Öffentlichkeit. Wichtig: Da Polly sehr schreckhaft ist, soll es keine große Suchaktion geben. Vielmehr wünschen sich die...
Weiterlesen
