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- Anzeige - Familienbetrieb Adams in Polch

Familienbetrieb mit Tradition und frischem Wind

Erfolgreiche Eröffnung gefeiert

09.04.2020 - 15:41

Polch. Der Familienbetrieb Adams kann heute bereits auf eine lange Geschichte, sogar bis ins 18. Jahrhundert zurückblicken.

Aktuell wirken drei Generationen am Gemeinschaftsprojekt „Landwirtschaft mit Direktvermarktung ab Hof“ mit.

„Als Familienbetrieb stehen wir für verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur“, so Gregor Adams.

„Täglich arbeiten wir für die Ansprüche unserer Kunden an hochwertigen Nahrungsmitteln. Immer die Schonung der Umwelt im Blick. Denn unsere mineralhaltigen Böden vulkanischen Ursprungs sind unser höchstes Gut. Und sie geben unseren Produkten einen einzigartigen Geschmack.

Jeder in der Familie hat sein festes Aufgabengebiet im Betrieb. Die Brüder Jürgen und Gregor Adams sind vor allem für die Bewirtschaftung der Felder und für die Vermarktung der eigenen Produkte zuständig. Ihre Frauen Nadja und Tatjana Adams sind für den Hofladen, das Büro sowie für die knapp 20 Mitarbeiter des Hofes verantwortlich. Aber auch die Kinder Jan, Alina und Jakob sowie Senior Chefin Ilma Adams tragen ihren wichtigen Beitrag zum Familienbetrieb bei. Nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark“.

Am 12. März feierte Familie Adams erfolgreich die Eröffnung ihres neuen Hofladens am neuen Standort, in der August-Horch-Straße 24.

Um sich für die Kunden aber auch für den eigenen Nachwuchs zukunftsorientiert aufzustellen, wurde gemeinsam innerhalb der Familie die Entscheidung getroffen, einen neuen Hofladen zu bauen. Mit dem Umzug aus der Mitte des Ortskerns, hinaus zum Außenbetrieb konnte die Verkaufsfläche sowie die Auswahl und Vielfalt an regionalen und besonderen Produkten erweitert werden.

Im neuen Hofladen bietet Familie Adams wie gewohnt ihre Produkte aus eigenem Anbau an: Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und seit dieser Woche endlich wieder den lang ersehnten feldfrischen Spargel. Weiß und grün.

Ganz nach der Devise: Frisch vom Feld direkt auf den Teller der Kunden. Auf Wunsch kann das Königsgemüse direkt vor Ort geschält werden.

Jetzt zur Spargelsaison gibt es wieder das leckere Bauernhofeis aus der Eifel. Neu sind die Bio-Molkerei Produkte der Hofkäserei Bauer, handverlesener Tee aus der Pfalz (bekannt aus der Sendung Lecker aufs Land), Mehl und Naturkostprodukte der Walz Mühle. Das Wein Sortiment wurde um edle Tropfen aus der Ahr erweitert, um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Bereits im kommenden Jahr feiert Senior Chefin Ilma Adams ihr 35 jähriges Bestehen des Hofladens. „Mit dem Verkauf von Kartoffeln direkt ab Hof fing 1986 alles an. Seitdem hat sich viel getan. Überzeugen Sie sich selbst von unseren frischen Produkten aus eigenem Anbau und kommen Sie vorbei. Auch während dieser schweren Zeit der Corona Pandemie ist der Hofladen der Familie Adams mit seinem Team für Sie da.“

Eine Bitte haben die Mitarbeiter des Hofladens: „Achten Sie als Kunde auf genügend Abstand zueinander. Und kommen Sie nach Möglichkeit alleine einkaufen. Somit schützen Sie sich und ihr Umfeld. Danke. In der Spargelsaison sind unsere Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 8.30 bis 12.30 und 14 bis 18 Uhr, Sa. von 8 bis 13 Uhr, So. von 9 bis 12 Uhr. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Bleiben sie gesund.“

Familie Adams und Team

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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