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- Anzeige - VR-BANK zieht positive Bilanz

Solides Wachstum trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Solides Wachstum trotz
schwieriger Rahmenbedingungen

Die VR-Band Neuwied-Linz zieht eine positive Bilanz. Foto: privat

11.02.2019 - 11:23

Neuwied. Die Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz eG hat im vergangenen Jahr nicht nur den 200. Geburtstag von Friedrich Wilhelm Raiffeisen gefeiert, sie hat sich vor allem um ihre Kunden und ums Geschäft gekümmert. Der Erfolg lässt sich sehen: steigende Zahlen können in praktisch allen Sparten verzeichnet werden. „Wir haben uns als verlässlicher Partner der Privatkunden und des Mittelstandes erwiesen“, so Vorstandssprecher Andreas Harner. Dies belegen auch die Zahlen. Die Bilanzsumme stieg um 42 Mio. Euro (5,2 %) auf 845 Mio. Euro. Ihre bilanziellen Forderungen an Kunden konnte die VR-BANK gegenüber dem Vorjahr um 4,4 % auf 555 Mio. Euro steigern und die bilanziellen Kundeneinlagen stiegen um 5,7 % auf 713 Mio. Euro. Das betreute Kundenanlagevolumen insgesamt, sprich Einlagen, Wertpapiere und Fonds, stieg auf über 1.130 Mio. Euro.

„Durch das anhaltend niedrige Zinsniveau investieren sowohl unsere privaten als auch gewerblichen Kunden vermehrt. Dies ist der Beweis für die Stärke unserer Region“, berichtet Vorstand Matthias Herfurth. Als Auswirkung der Niedrigzinsphase ist der Zinsüberschuss der VR-BANK in Relation zum Bilanzvolumen leicht rückläufig. Der Jahresüberschuss liegt aber trotzdem auf Vorjahresniveau. „Das sehr gute Wertpapiergeschäft und der klare Trend zum regelmäßigen Sparen“, ergänzt Andreas Harner, „zeigt uns, dass unsere Kunden erkannt haben, dass mit klassischen Sparanlagen die Inflationsrate nicht auszugleichen bzw. keine Rendite mehr zu erzielen ist. Allein im Berichtsjahr 2018 wurden 911 neue Fondsparpläne mit einem jährlichen Sparvolumen in Höhe von 1,75 Mio. Euro abgeschlossen. Ganz besonders freut uns, dass wir im Raiffeisenjahr 2018 unsere Unternehmensform „Genossenschaft“ und unsere Unternehmensphilosophie ganz klar positionieren konnten. Im Berichtsjahr konnten wir 401 neue Mitglieder gewinnen.

Das KompetenzCenter Immobilien entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Im letzten Jahr konnten Immobilien im Wert von 6,3 Mio. Euro vermittelt werden. Die Digitalisierung schreitet unvermindert voran. 50 % der VR-BANK-Kunden mit Girokonten nutzen Online-Banking und über 90 % des Zahlungsverkehrs wird heute bereits online abgewickelt. Diese Entwicklung bestätigt das geänderte Kundenverhalten im Rahmen der Digitalisierung.

Vereine und soziale Einrichtungen wurden im Geschäftsgebiet der Bank mit nahezu 300.000 EUR Spenden- und Sponsoringbeiträgen unterstützt. Allein über 20.000 Euro flossen 2018 in insgesamt 14 Crowdfundingprojekte. 24.144 Euro kamen nochmals von Fans und Crowdfundingunterstützern hinzu. Auf der VR-BANK-Plattform www.vrbn.viele-schaffen-mehr.de findet man alle Projekte und jeder kann hier mit unterstützen. „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“

„Auch das Projekt „Schülergenossenschaften“ findet großes Interesse“, berichtet Andreas Harner. „Nach zwei weiteren Gründungen im Raiffeisenjahr 2018, bei denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagiert als Paten zur Seite stehen, sind es nun allein in Neuwied schon drei Schülergenossenschaften. Dies können nicht viele Städte behaupten. Und wir werden weiter für Schülergenossenschaften werben und diese tatkräftig fördern und betreuen.“

„Nicht zuletzt werden wir unseren digitalen Service und die persönliche Beratung und Betreuung weiter ausbauen“, blickt Matthias Herfurth nach vorne. „Wir bieten digitale Services an, um unseren Kunden die Erledigung ihrer Bankgeschäfte so einfach und bequem wie möglich zu machen. Auf der anderen Seite investieren wir kontinuierlich in unsere Beratungsqualität, um unsere Kunden im persönlichen Gespräch kompetent und auf Augenhöhe zu begleiten.“

Volks- und

Raiffeisenbank Neuwied-Linz eG

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Kommentare
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Die Steuerlast nimmt kontinuierlich zu, laut Daten der OECD nimmt Deutschland, zumindest, bei Steuern und Abgaben eine Spitzenposition ein. --- Dazu ein Satz aus dem politischen Testament von „Friedrich der Große“ (1712 – 1768): „Also ist es recht und billig, daß jeder Privatmann zu den Staatskosten beiträgt, aber er soll nicht sein halbes Einkommen mit dem Herrscher teilen.“
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