Wirtschaft | 02.11.2017

- Anzeige - Schönheit und Sicherheit stehen bei dem Dierdorfer Innovationsunternehmen im Rang ganz oben

terralastic baut jetzt auch Balkongeländer

Neues System aus variabel zusammensetzbarem Edelstahl

terralastic baut jetzt auch Balkongeländer

Dierdorf. Das innovative Unternehmen terralastic, bekannt für beanspruchbare elastische Bodenbeläge für Außenbereiche und Garagen, hat seine Angebotspalette um ein neues Produkt erweitert. Vom Boden geht es im wahrsten Wortsinn in die Höhe: terralastic bietet jetzt zum Balkon- oder Terrassenboden zusätzlich die entsprechenden Umrandungen in Form höchst dekorativer Geländer an, ein selbst entwickeltes System aus variablen Edelstahl-Elementen.

Geschäftsführer Mike Arnold erklärt: „Variabel bedeutet, dass man die Komponenten in zweidimensionaler Richtung verschieben kann. Wir nennen das eine systemische Lösung, im Unterschied zur aufwendigeren Einzelanfertigung. Unsere Kunden profitieren davon, weil alle für ein Balkon- oder Terrassengeländer benötigten Elemente bei uns auf Lager vorrätig sind. Wer heute bei mir bestellt, den frage ich nur noch: Wann sollen wir liefern und montieren?“ Auch die Anbringung des Geländers durch terralastic ist fix erledigt: Eineinhalb bis zwei Tage kalkuliert Firmenchef Mike Arnold für zum Beispiel zehn Meter Geländerstrecke.

System ist statisch geprüft und entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen

Auf einen weiteren Vorteil seiner Entwicklung macht der pfiffige Unternehmens-Chef aufmerksam: „Im Unterschied zu marktüblichen Steckkasten-Systemen ist unser variables System statisch geprüft und entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen.“ Außerdem ist es mit dem terralastic-Geländer möglich, variable Breiten und Höhen an Ort und Stelle bei der Anbringung des Geländers zu berücksichtigen. Eventuelle Abweichungen des Balkons von der Waagerechten oder Senkrechten können mit diesem System ausgeglichen werden. Das spart Zeit und Kosten und macht dieses System so geeignet auch für die Anbringung an älteren Balkonen.

Mike Arnold: „Wir bringen unser Geländer problemlos auch an Objekten an, wo kein terralastic-Boden von uns verlegt wurde. Unsere Systeme sind immer auf Variabilität ausgelegt!“ Möglich sind auch spätere Veränderungen, zum Beispiel der Höhe des Geländers, wenn ein später eingebauter höherer Boden eine Erhöhung des Geländers erforderlich machen sollte. Dann können in die vorhandenen Pfosten Distanzstücke eingesetzt werden, ohne dass geschnitten oder geschweißt werden muss.

Als Design bietet das Unternehmen zurzeit eine Edelstahl-Reling an oder eine Füllung mit einer dekorativen Aluminium-Platte. Auch diese Elemente sind jederzeit vorrätig und kurzfristig lieferbar. Auch was die Standardhöhe seines Geländersystems angeht, übertrumpft terralastic die meisten Mitbewerber. Es wird standardmäßig mit einer Höhe von 100 statt 92 Zentimeter geliefert, sodass man, mit den Worten von Mike Arnold gesprochen, „das Gefühl hat, dass man gut und sicher am Geländer steht. Ich finde, 92 Zentimeter ist für die meisten Menschen zu niedrig!“ Das könnte sich in Zukunft als „wachsender“ Wettbewerbsvorteil erweisen, berücksichtigt man die Tatsache, dass die Menschen von Generation zu Generation immer größer werden.

Alle von terralastic gebauten Geländer dieses Systems sind mit einer statischen Prüfung versehen, was bedeutet, dass die Sicherheit jedes Geländers dieser Bauart überprüfbar nachgewiesen ist. Mike Arnold erklärt: „Bei unserem patentierten System haben die Geländerteile eine Wandungsstärke, die allen statischen Anforderungen entspricht.“

Der zeitlichen Haltbarkeit des terralastic-Balkons sind aufgrund der Verwendung von ausschließlich Edelstahlmaterial grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Höchstens eine halbjährliche Säuberung mit einer speziellen Reinigungsmilch empfiehlt das Unternehmen.

Neuer Planungs- und Montagestandort

Seit der Gründung des Unternehmens 1996 und der Übernahme durch Geschäftsführer Mike Arnold 1999 ist terralastic von einem zwei- auf ein heute neunköpfiges Team angewachsen. Gerade erst wurde zusätzlich zu den Präsentationsräumen in der Dierdorfer Hauptstraße ein Planungs- und Montagestandort ein paar hundert Meter weiter in der Bahnhofstraße bezogen.

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