Politik | 08.07.2015

Leserbrief zur Freilichtbühne Schuld

30 Jahre Lebenshilfe und „Ronja Räubertochter“

Es war ein gelungener Abend. Die Freilichtbühne in Schuld bot eine faszinierende Kulisse bei sommerlichen Temperaturen und nahezu makellosem blauen Himmel. Dazu gut gelaunte Redner und Gratulanten, umrahmt durch die integrative Band „Klangkreis“, bei der die Lust an der Musik spürbar war und das Publikum zum Mitmachen anregte. Und Integration, hier konnte man sie sehen und fühlen. Toleranz und Freundschaft bilden einen der wichtigsten Inhalte in dem Theaterstück „Ronja Räubertochter“ und rundete somit das Bild ab. Den Schauspielern merkte man die Freude am Spielen an, gefesselt und hineinversetzt in die eigenen Rollen. Ein Räuberhauptmann, wie aus dem Bilderbuch, mal zornig und grimmig, dann wieder gutherzig, und eine Ronja, die die pure Lust am Leben verkörperte, bis hin zu einem wiederbelebten Fuchs, der über die Bühne krabbelte. Es war sorgfältig inszeniert mit viel Wortwitz und der Liebe zum Detail. Ein Spaß für Groß und Klein, und als ein paar der kleinen Zuschauer sich kurzerhand auf den Weg zur Bühne machten, um das Geschehen näher zu betrachten, merkte man die Professionalität der „Laienschauspieler“, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen ließen. Mattis, der Räuberhauptmann, würde wohl abschließend sagen: „Zum Donnerdrummel, war das gut!“

Erika Rebatschek, Insul

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