SG OASF/ Barweiler
Aktuelle Spieltage im Detail
Barweiler. Die SG OASF/ Barweiler informiert über anstehende Spiele der aktuellen Saison:
1. Seniorenmannschaft
SG OASF/Barweiler - SG Bad Breisig II, Sonntag, 24. März, 15:15 Uhr in Barweiler.
Im ersten Spiel nach dem 90-jährigen Jubiläum und zum Auftakt einer vierfachen Heimspielserie empfängt die 1. Mannschaft das abgeschlagene Schlusslicht vom Rhein. Bad Breisig hat mit acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt und ist auswärts noch sieglos. Angesichts dieser Ausgangslage ist ein Heimsieg Pflicht, da es sich in der aktuellen Situation sicher nicht geleistet werden kann, gegen einen solchen Gegner wie im Hinspiel, das unnötigerweise 0:0 ausgegangen war, Punkte liegen zu lassen.
SG OASF/Barweiler - SV Kripp, Mittwoch, 27. März, um 19:30 Uhr in Barweiler.
In einem Nachholspiel, das eigentlich in der Hinrunde hätte ausgetragen werden sollen, gastiert der auswärts noch ungeschlagene Tabellenführer in Barweiler. Aufgrund der kuriosen Tatsache, dass Oberahrtal in der jüngeren Vergangenheit seine besten Leistungen gegen Spitzenmannschaften zeigte und diese des Öfteren auch besiegen konnte, besteht trotz der vermeintlich eindeutigen Sachlage auf dem Papier die Chance, auch in diesem Spiel zu punkten. Dies ist aber nur dann möglich, wenn die Mannschaft in spielerischer, taktischer und kämpferischer Hinsicht ihr gesamtes Potenzial abruft, so wie es in den Heimspielen gegen Bad Bodendorf und Langenfeld oder auch beim Gastspiel in Oberwinter der Fall war.
2. Seniorenmannschaft
SV Gering-Kollig II - SG OASF/Barweiler II, Samstag, 23. März, um 18 Uhr in Gering.
Nach der indiskutablen Leistung in Niederzissen wartet ein Gegner aus dem Tabellenmittelfeld auf die Oberahrtaler Reserve. Um bei der weitesten Saisonreise besser abzuschneiden, muss die Einstellung einiger Spieler aber um Welten besser werden, als es zuletzt der Fall war. Ansonsten wird sich das Hinspielergebnis (1:4) wohl kaum in eine positive Richtung verändern lassen. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn dem Trainerstab wieder 14 Spieler zur Verfügung stehen würden und nicht wie zuletzt 12.
