Politik | 26.03.2014

Die Regierungssprecherin erklärt:

Beck war es nicht möglich, hier Einfluss zu nehmen

Soeben erreichte uns eine Stellungnahme der Staatskanzlei und zwar von Regierungssprecherin Monika Fuhr. Hierin erklärt sie: Der heute in der Rhein-Zeitung erwähnte Brief in Zusammenhang mit dem Flughafen Hahn ist am 9. Juli 2010 in der Staatskanzlei eingegangen. Der damalige Ministerpräsident Kurt Beck hat den Brief gesehen und verfügt, den Vorgang zu prüfen. Da der Absender des Briefes vorbrachte, sich in einer laufenden arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung mit der FFHG zu befinden, war es dem Ministerpräsidenten nicht möglich, hier Einfluss zu nehmen. Wegen der in dem Schreiben unter anderem erhobenen Vorwürfe wurde das Schreiben durch das Bürgerbüro am 15. Juli 2010 an das zuständige Wirtschaftsressort zur Kenntnis abgegeben.

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
China Wellness Massage Andernach
80 Jahre Sportverein 1946 Kripp e. V.
Stellenanzeige
Kirmes in Kettig
Anzeige zum Semesterstart
Titel-Anzeige
Yoga und Pilates Kurse
Anzeige KW 33
Empfohlene Artikel
Susanne Müller, MdL mit Forstamtsleiter Winand Schmitz
69

Adenau. Zwischen den dicht bewaldeten Höhen der Eifel wird täglich an der Zukunft des Waldes gearbeitet. Rund 26.700 Hektar Wald in 42 Kommunen betreut das Forstamt Adenau – und damit einen der größten zusammenhängenden Waldräume in Rheinland-Pfalz. Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die Landtagsabgeordnete Susanne Müller (SPD) Forstamtsleiter Winand Schmitz, um sich über Waldumbau, Hochwasserschutz und die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu informieren.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Video-Dreh mit Daniel Ferber in der Koblenzer Altstadt
1924

Vor rund zehn Jahren landete Daniel Ferber mit der Stadthymne „Kowelenz“ einen Überraschungserfolg.

Eine neue Liebeserklärung an „Kowelenz“

Innerhalb kürzester Zeit erzielte das Lied „Kowelenz“ in den sozialen Medien Aufrufzahlen im fünfstelligen Bereich. Seitdem ist der Mundartsänger aus dem Koblenzer Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Mehr über Daniel Ferber und seinen neuen Hit jetzt lesen im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen