Tag der offenen Tür der Rochus und Sebastianus Kapelle
Dankfest nach der gelungenen Renovierung
Insul. Mit einem Gottesdienst, viel Musik durch die Blaskapelle Insul, Leckereien aus der Küche feierten die Insuler mit einem Tag der offenen Tür den Abschluss der Renovierungsarbeiten der Rochus und Sebastianus Kapelle im Ort. Vor neun Monaten sollte die Kapelle geschlossen werden, weil die Eisenrahmen der Kirchenfenster vom Rost zerfressen waren und deshalb Einsturzgefahr des gesamten Fensters drohte. Hier musste schnell Abhilfe geschaffen werden, eine Bürgerversammlung wurde einberufen, um über die weitere Vorgehensweise zu diskutieren. Aber so berichtet Ortsvorsteher Ewald Neiß bei dieser Bürgerversammlung spendeten die Anwesenden schon 1.000 Euro als Startkapital für die Renovierung, dazu kamen noch 7.000 Euro von dem Jagdpächter und so war schon ein Grundstock gelegt. Mit Hilfe des Bistumsarchitekten wurde ein Sanierungsplan erstellt, und die Kosten kalkuliert. Es wurden mit Putz- und Anstricharbeiten, Fenstersanierung, Abschleifen des Fußbodens, Anbringen einer neuen Dachrinne und Traufblechen sowie Spritzen der Deckenbalken gegen Holzwurmbefall mit einer Summe von 30.000 Euro kalkuliert. Nach neun Monaten Renovierungsarbeiten beliefen sich die tatsächlichen Kosten auf 53.000 Euro. Davon übernahm das Bistum bei den Putzarbeiten 60 Prozent der Kosten, den Rest brachte die Insuler Bevölkerung mit 26.000 Euro und die Kirchengemeinde Schuld mit 7.000 Euro auf. Dass die Kirchengemeinde in Insul auch sparen kann, sieht man daran, dass eine neue Beleuchtung installiert werden soll, die laut Kostenvoranschlag mit 6.000 Euro veranschlagt war. Das geht auch billiger dachten sich Leute. Die alten Lampen wurden gesäubert und mit energiesparenden LED-Lampen bestückt. „Das hat uns 200 Euro gekostet und wird wieder superhelles Licht geben“, erklärte Ewald Neiß den Leuten, die ihre renovierte Kirche in Augenschein nahmen.
Schön anzusehen das Kirchfenster.
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