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Der „König“, sein „Prinz“ und eine „Queen“

Am 15. und 16. Februar 2019 ist Hüttengaudi-Zeit am Kölner Südstadion

Der „König“, sein „Prinz“ und eine „Queen“

Die legendären Schürzenjäger aus dem Zillertal rocken bei der Hüttengaudi das gewaltige Festzelt am Südstadion. Foto: ds marketing

07.12.2018 - 12:30

Köln. Wenn sich die Top-Stars der deutschen und österreichischen Schlager- und Partyszene in Köln treffen, dann ist wieder Hüttengaudi-Zeit. So auch wieder im kommenden Februar. „Mallorca-König“ Jürgen Drews, „Partyprinz“ Mickie Krause und „Schlager-Queen“ Michelle sowie viele andere mehr erobern am 15. und 16. Februar 2019 die gewaltige Bühne im hölzernen Festzelt am Südstadion. Tickets für dieses Spektakel der Party-Superstars gibt’s schon ab 17,50 Euro im Vorverkauf unter www.koelner-huettengaudi.de

Schon seit fast einem Jahrzehnt feiern Jahr für Jahr mehr als 10.000 Gäste aus Köln und aus dem Umland in der gewaltigen Festhalle am Südstadion Europas größte Après-Ski-Party. Rund 5.000 Gäste pro Veranstaltungstag finden hier Platz, dazu gibt’s noch einen prächtigen VIP-Balkon mit exklusiver Bewirtung und einer Top-Sicht auf die große Mittelbühne für rund 500 Gäste vorwiegend von Firmen und Organisationen. Ganz nah dran an den Publikums-Lieblingen!

Präsentiert werden die Stars der ORIGINAL KÖLNER HÜTTENGAUDI vom legendären DJ Mox aus dem „Kasermandl“ im Tuxertal und von der charmanten Wiener Moderatorin Ulrike Kriegler. Die Skilehrerin und Lebensgefährtin von Ex-FC-Trainer Peter Stöger schwärmt in den höchsten Tönen: „Die Hüttengaudi-Stimmung ist unvergleichlich. Die Top-Stars der Schlager- und Partyszene sind ganz wild darauf, in Köln dabei zu sein.“ Mit dabei auch die legendären Schürzenjäger aus dem Zillertal, „Mädchenschwarm“ Norman Langen, Olaf Henning und die bezaubernde Anna Maria Zimmermann.

Ausgelassen und friedlich gefeiert wird bei der Hüttengaudi größtenteils in Tracht und Pisten-Outfit an langen Biertischen, getanzt wird in den Gängen und in den großen Bereichen rund um die Bühne und um die Bars und Theken. Die Gastronomie bietet feinherbes Gaffel Kölsch im Pittermännchen oder in der Original Kölschfest-Säule sowie gepflegte Weine, Sekt und natürlich eine breite Palette von alkoholfreien Getränken. Herzhafte Speisen (natürlich auch für Vegetarier) werden im großzügigen neuen Imbissbereich angeboten. Neu ist der exklusive VIP-Bereich auf dem großen Balkon in der Festhalle am Südstadion. Rund 500 exklusive VIP-Plätze mit bester Sicht zur Bühne stehen hier pro Veranstaltungstag zur Verfügung. Infos und Anfragen zu den VIP-Paketen an tickets@koelner-huettengaudi.de


Tickets


Tickets für die KÖLNER HÜTTENGAUDI gibt es bereits ab 17,50 Euro super bequem und einfach über die Homepage www.koelner-huettengaudi.de, alle weiteren Infos ebenso über die Website oder per Mail unter tickets@koelner-huettengaudi.de. Die Eintrittskarten können mit Print@home bequem zu Hause ausgedruckt werden, die Versandkosten entfallen. „Wir haben in diesem Jahr viele Abläufe optimiert und können unseren Gästen mehr Komfort zu günstigeren Preisen anbieten,“ freut sich Veranstalter Christoph Damaschke. „Sogar den Kölschpreis konnten wir senken.“


5 x 2 Logenkarten zu gewinnen


„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Logenkarten für die Hüttengaudi am 15. Februar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wieviele Plätze umfasst der neue VIP-Bereich?


Gewinn-Hotline 0137-8260024

(Telemedia interactive GmbH; die Gebühren betragen pro Anruf 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife sind teurer.

Datenschutzinformationen unter: datenschutz.tmia.de)

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 18. Dezember freigeschaltet.

Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnspieles erklären sich durch ihre Teilnahme damit einverstanden, dass ihre Kontaktdaten im Falle eines Gewinnes an den Veranstalter übermittelt werden

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

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Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

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juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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