Lokalsport | 29.07.2015

RC Herschbroich e.V. bei Rad & Run am Ring

Gute Platzierungen erreicht

Sturmtief „Zeljko“ zog auch über den Nürburgring

Mit einer Verspätung von sieben Stunden schickte Organisator Hanns-Martin Fraas (Mitte) die 24h-Fahrer ins Rennen.privat

Nürburg. Rad & Run am Ring ist jedes Jahr das Highlight im Vereinsleben des kleinen Radsportvereins am Fuße der Nürburg. Trotz der hohen Arbeitsbelastung als Mitveranstalter des Großevents, gelingt es den Mitgliedern um den Vorsitzenden Helmut Jaax und Schatzmeister Dirk Lenzen jedes Jahr auch sportlich mit ins Geschehen einzugreifen. Bei teils stürmischem Wetter und einer Teilnehmerzahl von über 12.000 Startern fielen im Laufe des Samstagmorgens die Startschüsse für die einzelnen Disziplinen. Aufgrund des Sturmtiefs „Zeljko“ und zum Schutz der Fahrer mussten der Start der 24h-Rennen auf Samstagabend 20 Uhr verlegt werden. Auch in diesem Jahr lieferte wieder einmal Daniela Gerhards eine tolle Leistung beim 24h-Rennen ab. Sie belegte zusammen mit Tobias Nett die 24 h Rennrad im 2er Team mit gefahrenen 18 Runden durch die grüne Hölle eine tollen 12. Platz in der Gesamtwertung und dem 6. Platz in ihrer Altersklasse. Mit  Hans-Dieter Urban und seinem Sohn Julian Urban starteten gleich zwei Sportler in der Einzelfahrerwertung bei den 24h mit dem Rennrad. Jeweils 13 und 7 gefahrene Runden konnten die zwei Rennrad-Fahrer für sich verbuchen. Die Plätze 14 und 31 in den entsprechenden Altersklassen waren der Lohn für die Strapazen.

Bei den Mountainbikern fuhren Albert Löhr und Frank Kasper wieder einmal mit ihrem 8er Team (MTB Wirft) auf einen guten 13. Platz in der Gesamtwertung für das 24h-Rennen. Ralf-Erik Lux und Richard Schäfer starteten mit dem Achterjet aus Meuspath und setzten den krönenden Abschluss. Mit Platz 2 in der Gesamtwertung und dem 1. Platz in ihrer Altersklasse gab es den diesjährigen Podiumsplatz für Mitglieder des RC Herschbroich. Rene Lenzen stellte wieder einmal seine läuferischen Qualitäten beim Nürburgringlauf unter Beweis. Mit Platz 37 in der Gesamtwertung und einem sensationellen 4. Platz in seiner Altersklasse beendete er den Lauf über die Nordschleife.

Mit einer Verspätung von sieben Stunden schickte Organisator Hanns-Martin Fraas (Mitte) die 24h-Fahrer ins Rennen.Foto: privat

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