Allgemeine Berichte | 22.02.2013

Hilfe für Menschen, die in tiefster Armut leben

1.700 Euro für Lichtbrücke-Projekt in Bangladesch gespendet

Überreichung des Spendenschecks in Rech (v. l.): Friedel Knipp, Mathilde Lüninck-Knipp, Bernd Schiffarth und Josef Niethen.

Rech. Einen Spendenscheck in Höhe von 1.700 Euro überreichten Josef und Franz-Rudolf Niethen dem Geschäftsführer der Lichtbrücke Friedel Knipp aus Engelskirchen. Bei dieser Spendenscheckübergabe waren auch zugegen die Leiterin der Lichtbrücke Engelskirchen, Mathilde von Lüninck-Knipp, und der Leiter der Lichtbrücke für den Bereich Adenau und Umgebung, Bernd Schiffarth (Ex-Stadtbürgermeister von Adenau).

Friedel Knipp wies in Rech darauf hin, dass das Leben der Menschen in Bangladesch immer noch von Armut, Krankheit und Hunger geprägt ist.

Aber es gebe Hoffnung, das zeigten die Besuche des langjährigen Mitarbeiters der Lichtbrücke Peter Morgner in den sechs Ausbildungszentren der Lichtbrücke in Bangladesch. In diesen Ausbildungszentren erhalten zurzeit 1.200 Jungen und Mädchen aus den ärmsten Familien jährlich eine solide Ausbildung. Um die laufenden Kosten der Ausbildungszentren zu finanzieren, brauche die Lichtbrücke jedoch dringend finanzielle Unterstützung, sagte Friedel Knipp.

Dieser bedankte sich bei Josef und Franz-Rudolf Niethen für den großzügigen Spendenscheck. Zusammengekommen waren diese 1.700 Euro in den Jahren 2011 und 2012, und zwar überwiegend durch Spenden von Besuchern der Recher Krippenausstellung. Durch diese Spende erhöhte sich die Gesamtspendensumme der Gebrüder Niethen zugunsten der Lichtbrücke auf nunmehr 10.850 Euro.

Überreichung des Spendenschecks in Rech (v. l.): Friedel Knipp, Mathilde Lüninck-Knipp, Bernd Schiffarth und Josef Niethen.

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