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Hüttengaudi-Fans kommen aus dem In- und Ausland

Die „Jägermeister-Blaskapelle“gilt als absolutes Highlight in 2020

Hüttengaudi-Fans kommen aus dem In- und Ausland

Die „Jägermeister-Blaskapelle“ gehört zu den besten Brass-Bands Europas. Foto:ds Marketing

19.10.2019 - 12:00

Köln. Seit 10 Jahren gilt die Kölner Hüttengaudi als Europas Après-Ski-Event Nr. 1 – mit und ohne Schnee - mit rund 9.000 Besuchern an zwei Tagen und einem sensationellen Showprogramm. Zum runden Geburtstag im Februar 2020 toppt die Hüttengaudi-Bühnen-Show im gewaltigen Festzelt am Südstadion alles bisher Dagewesene. VoXXclub, Mickie Krause, Peter Wackel, die Zillertaler Haderlumpen, Tim Toupet, die Münchner Zwietracht – und als absolutes Highlight 2020: die einmalige „Jägermeister Blaskapelle“ – eine Brass Band der internationalen Spitzenklasse.

16 Top-Musiker aus ganz Europa bilden die „Jägermeister Blaskapelle“, die überall in Deutschland, Österreich, Schweiz nur bei ausgewählten Events zum Einsatz kommt. „Wir sind schon ein bisschen stolz, dass wir neben den anderen Topacts diese Band bei der Hüttengaudi am 8.2. präsentieren können,“ freut sich Veranstalter Christoph Damaschke über den außergewöhnlichen Deal mit dem Kräuterlikör-Hersteller.“ Das freut natürlich auch die Verantwortlichen vom Tourismusverband Tux-Finkenberg, seit Jahren Hauptpartner der Kölner Hüttengaudi. Die Sonderklasse der Kölner Hüttengaudi hat sich zwischenzeitlich nicht nur in Deutschland, sondern auch im benachbarten Ausland herumgesprochen. Damaschke: „Wir haben seit Jahren begeisterte Gäste aus Holland, Belgien, Luxemburg, aus der Schweiz und aus dem Elsass.“ Erstmals wird Reiseveranstalter Müller-Tours darüber hinaus in 2020 einen Sonderzug aus Bremen und Münster mit 540 Hüttengaudi-Fans zur Kölner Hüttengaudi einsetzen.

Moderiert vom legendären DJ Mox aus dem Tuxertal und der österreichischen „Trainer-Queen“ Ulrike Kriegler erwartet die Besucher, größtenteils in Tracht und Pisten-Outfit, im wunderschönen Zeltbau am Südstadion am 7. und 8.2. wieder eine Alpen-Party der Superlative.

Tickets für das stimmungsgeladene Mittelschiff gibt’s bereits ab 17,50 Euro bequem über die Homepage www.koelner-huettengaudi.de. Wer es etwas gediegener haben möchte, der bucht VIP-Tickets für den exklusiven Procar-VIP-Balkon, auf Wunsch auch mit All-Inklusive-Verpflegung.

Die Jubiläums-Hüttengaudi am 8.2. ist schon bald ausverkauft, am 7.2. unter dem Motto „Piste trifft Playa“ treffen die Top-Stars der Mallorca-Saison (Peter Wackel, Tim Toupet) auf die „Münchner Zwietracht“, diebeste Oktoberfestband der Welt, den „kölschen Gabalier“ Torben Klein und auf die „Susal“, die Queen der großen Après-Ski-Hütten in den Alpen.


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„BLICK aktuell“ verlost 5 x 2 Logenkarten für die Hüttengaudi am 7. Februar. Gewinnen kann, wer folgende Frage richtig beantwortet:


Wie heißt der Moderator der Hüttengaudi?


Gewinn-Hotline 0137-8260020

(Telemedia interactive GmbH; die Gebühren betragen pro Anruf 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife sind teurer.

Datenschutzinformationen unter: datenschutz.tmia.de)

Die Gewinn-Hotline ist bis Dienstag, 29.Oktober freigeschaltet.

Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gewinnspieles erklären sich durch ihre Teilnahme damit einverstanden,

dass ihre Kontaktdaten im Falle eines Gewinnes an den Veranstalter übermittelt werden

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Siegfried Kowallek:
Da hatten die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen wegen einer Abwahl des Medienausschussvorsitzenden Joachim Paul von der AfD eine Sondersitzung beantragt, und im Koblenzer Stadtrat wollten die von zwei Ratsmitgliedern der Grünen unterstützten Linken mit dem Antifa-Symbol ein Zeichen gegen Joachim Paul setzen, der ja nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ratsmitglied ist, weil es im Raum ist, er habe für eine rechtsextreme Zeitschrift geschrieben. Optimal wäre es gewesen, hätte man angesichts dieser ja erlaubten Zeichensetzung die AfD allein aus dem Saal gehen lassen. Aber durch das gemeinsame Vorgehen, mit der AfD die Sitzung zu verlassen, solidarisierten sich die lokalen Vertreter der Landtagsparteien CDU und FDP dem Anschein nach mit Joachim Paul, dessen Abwahl als Medienausschussvorsitzenden beide Landtagsfraktionen andererseits wiederum wünschen. Eine überzeugende und widerspruchsfreie klare Kante ihrer Ratsmitglieder im Hinblick auf den Vorwurf rechtsextremer Betätigung Joachim Pauls lässt sich bei den von der AfD insbesondere nach der Wahl in Thüringen gerne als gleichfalls „bürgerlich“ vereinnahmten Parteien so nicht erkennen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Walter Müller:
Gut zu wissen, dass sich FDP, CDU und freie Wähler in Koblenz im Zweifel eher hinter Faschisten stellen und Sympathie zeigen. Auch unser Grundgesetz ist antifaschistisch geschrieben - aus gutem Grund. Niemand sollte Faschisten verteidigen!
juergen mueller:
Anstatt zu "Reden" und zu klären, was ja sonst auch immer ausgiebig gemacht wird, steht man auf und geht und zwar gemeinschaftlich Fraktion für Fraktion. Und keiner hat den Arsch in der Hose, wenn er eine solche Reaktion als eine der falschen Wahl ansieht, sitzen zu bleiben. Eine Einigung auf der Basis, Antifa-Symbole für die Dauer der Ratssitzung einfach wieder verschwinden zu lassen, wäre m.E. möglich gewesen.
Stefan Knoll:
Es ist nicht zu fassen, was der SWR in seiner Berichterstattung zu Joachim Paul herausgefunden hat. Paul gehört zum rechten Rand der rechten AfD. Dieser desolate rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand mit Joachim Paul hat die Landespartei schon jetzt enorm geschwächt. Ein Joachim Paul als AfD-Landesvorsitzender würde die Landes-AfD ins politische Niemandsland katapultieren. Hoffentlich wählt der Medienausschuß des Landtags Joachim Paul diese Woche als Vorsitzenden ab.
Antje Schulz:
Wieso war eigentlich Joachim Paul von der AfD nicht auf der Stadtratssitzung in Koblenz anwesend? Die Niederlagenserie des Joachim Paul ist schon beeindruckend. Die katastrophalen AfD-Wahlergebnisse in Koblenz, die Niederlage von Paul bei der versuchten Klage gegen die SPD-Landtagsabgeordnete Köbberling, das gescheiterte Burkiniverbot und jetzt die erhärteten Indizien bei den hervorragenden Recherchen des SWR bei der Frage, ob Joachim Paul Autor einer NPD-Zeitschrift war. Und hierbei stellt sich zudem die Frage: Ist Joachim Paul ein Lügner und hat vor dem Medienausschuß des Landtags die Unwahrheit gesagt? Und zwei weitere Fragen stellen sich: Christiane Christiane und Jens Ahnemüller sind wegen Nichtigkeiten mit Parteiausschlußverfahren (PAV) des AfD-Landesvorstands konfrontiert. Zeigt Uwe Junge jetzt auch konsequentes Handeln und belegt Joachim Paul mit einem PAV? Und werden die Mitglieder wirklich Joachim Paul im November zum AfD-Landesvorsitzenden wählen? Das wäre erschreckend.
juergen mueller:
Herr Zwiernik. Was Ihre Partei sich bei dieser Aktion gedacht hat,weiß ich nicht. Vor allem nicht,ob Sie und Ihre Fraktionskollegen/innen darüber informiert sind,dass sich die Antifa-Bewegung mittlerweile anders positioniert hat,nämlich,indem sie sich z.B.antisemitischer Klischees,der Bildersprache aktueller Rechtsextremen und gewaltsamer Aktionsformen bedient und befürwortet. Wenn das von Ihrer Grünen-Partei befürwortet u.akzeptiert wird,sind Sie in der falschen Partei. Bevor man eine solche,m.E. für eine Ratssitzung unpassende Aktion startet (es gibt andere Möglichkeiten) sollte man schon seinen Denkapparat auf "grün" schalten u.nicht auf "rot".
juergen mueller:
Dieses Verhalten angeblicher "Volksvertreter" zeigt nur eines auf:"Nichts ist wichtiger als das eigene Ego in trockene Tücher zu betten und sich in Selbstmitleid zu baden, dass es überhaupt jemand gewagt hat, sie mit einer Aktion zu konfrontieren, mit der sie offensichtlich ganz einfach überfordert waren". Damit haben sich die gewollt überforderten und jeglicher Redekunst beraubten "Abwesenden" keinen Gefallen getan. Die für die Zukunft erdachte Lösung einer Änderung der Geschäftsordnung ist nur das erbärmliche Produkt politischer Hilflosigkeit auf eine Konfrontation mit einer Situation, auf die man nicht vorbereitet, nicht im Vorfeld informiert wurde. Diese Selbstentlarvung war überfällig, da sie aufgezeigt hat, was gewisse Volksvertreter unter einer demokratischen Verantwortung verstehen ... wenn es sie kalt erwischt.
Uwe Klasen:
"Er appellierte an die Fraktionen des Stadtrates sich zu beraten, wie solches Verhalten künftig vermieden werden kann." ---- Das tragen und zeigen solch "Verfassungsfeindlicher" Symbole (hier: Antifa-Devotionalien) ganz einfach Unterlassen!
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