Adenauer Racing Day
Hunderte begeisterte Fans in der Johanniterstadt
Adenau. Auch in diesem Jahr erlebten hunderte Fans den Auftakt zum 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nordschleife mit dem Racing Day erst einmal in der Johanniterstadt Adenau rund um die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Um die Fans noch näher an die Rennboliden und Fahrerteams zu lassen, nahmen die Fahrzeuge mit ihren Piloten den Weg um die Kirche, um dann direkt an der Bühne vorzufahren, die ständig von Rennsportfans umlagert war. Hier moderierten die Streckensprecher Wolfgang Drabiniok und Oliver Martini das Geschehen und stellten so ausführlich die Rennteams und die Autos vor. Die Jagd nach den Autogrammen war ausdrücklich erwünscht und da verewigten sich die Rennfahrer auf Autogrammkarten, Posters, Rennkappen oder T-Shirts und sogar auf dem blanken Unterarm. Viele waren bereits von der Rennstrecke in die Stadt gekommen, um auf dem Kirchplatz an Rathaus und Kirche ganz nah bei den Rennfahrern und Rennautos des legendären 24 Stunden-Rennens dabei zu sein, bevor das eigentliche Rennerlebnis auf der Nordschleife in der Grünen Hölle dann offiziell einen Tag später begann.
In drei Gruppen von jeweils rund zehn Fahrzeugen erlebten die Fans die Top 30-Rennfahrer und Teams ganz nah und da war auch der Rennstall von Johannes Scheid aus dem nur drei Kilometer entfernten Kottenborn mit seinem „Eifelblitz“ dabei. Da hatten der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Guido Nisius, Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann und die Vorsitzende vom Gewerbeverein Adenau allen Grund, persönlich viel Glück zu wünschen. Glück wünschten die drei aber auch dem „Frikadelli Racing Team“ mit Powerfrau Sabine Schmitz und dem in der Region bestens bekannten Klaus Abbelen.
Neben all den unzähligen Autogrammen gab es aber auch immer wieder Fanartikel, die von den Teams in die Massen geworfen wurden. Dass der Nürburgring wieder positive Schlagzeilen in den Medien bringt und vielleicht sogar die Formel 1 auf längere Sicht zurückkehrt, erfreute die Bürgermeister und die Vorsitzende vom Gewerbeverein ebenso wie dieser erfolgreiche Racing Day inmitten der Johanniterstadt Adenau, da der Nürburgring einfach zur Stadt und Verbandsgemeinde dazugehört.
Zum weiteren Rahmenprogramm gehörte auch die ehemalige Schulband „Projekt Entertainment“, die ordentlich von der Bühne aus einheizte. So erlebten wieder hunderte die Rennatmosphäre in der Innenstadt, mit viel Information und dem Benzingeruch der TOP 30 von Mercedes, BMW, Audi, Porsche, Nissan, Opel bis zu dem einzigen teilnehmenden Ferrari in Grün und dem weltweit einmaligen Hyundai Genesius V6. Für die Fans war jetzt schon klar: „Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei, wenn das 24 Stunden-Rennen mit dem Racing Day in Adenau eröffnet wird, denn so nah kommen wir nicht mehr an Rennwagen und Fahrer.“
Powerfrau Sabine Schmitz von Frikadelli Racing.
Einfahrt zur ParadeFotos: Fotos: UM
Echte Fans des 24 Stunden-Rennens kamen zur Autogrammstunde.
Am Rennboliden Eifelblitz vom Rennstall Johannes Scheid aus Kottenborn: v.l. Stadtbürgermeister Arnold Hoffmann, Johannes Scheid, Vorsitzende Gewerbeverein Adenau Andrea Thelen, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau Guido Nisius.
