Nürburgring Betriebsgesellschaft mbH
International Motorsport Summit am Nürburgring
Adenau. Am 3. und 4. April treffen sich wieder internationale Vertreter und Entscheider des Motorsportbusiness zum 2. International Motorsport Summit am Nürburgring. Rund 120 Teilnehmer werden zu diesem exklusiven Einladungskongress erwartet und erhalten somit die Gelegenheit, sich durch zahlreiche Vorträge, Podiumsdiskussionen und Interviews über neue Trends sowie Best Practice Beispiele zu informieren und auf einer neutralen Plattform Erfahrungen und Ansichten auszutauschen. Der International Motorsport Summit wird von REPUCOM in Zusammenarbeit mit dem Nürburgring konzipiert und organisiert. Als Partner sind wie bereits im Vorjahr SportsPro und der TÜV
Rheinland beteiligt. Beim diesjährigen Kongress liegt der Fokus auf der globalen Vielfalt des Motorsport-Sponsorings und den Herausforderungen, denen sich die Motorsportbranche in einem sich stetig verändernden Umfeld stellen muss. Nach einem entspannten Get-together im Lindner Congress & Motorsport Hotel am Vorabend findet der Kongress am 4. April in der TÜV Rheinland business°lounge mit Blick auf die Grand- Prix-Strecke des Nürburgrings statt. Als Redner haben u. a. John Allert (McLaren), Richard Bracewell (Shell), Christopher Tate (Donnington Park) sowie Michael Zehe (Rowe) zugesagt. Wolfgang Rother (WR Media) wird schon zum zweiten Mal als Moderator durch das Programm führen. Nach dem offiziellen Teil sorgt eine geführte Bustour mit „Strietzel“ Stuck über die legendäre Nordschleife für ein weiteres Highlight. Den Abschluss bildet ein Gala-Dinner in der Motorsporterlebniswelt ring°werk, bei der die Teilnehmer nochmals Gelegenheit für Gespräche in lockerer Atmosphäre haben. „Nach dem erfolgreichen Vorjahresdebüt freuen wir uns, dass auch in diesem Jahr der 2. International Motorsport Summit am Nürburgring stattfindet“, sagt Dr. Karl-Josef Schmidt, Geschäftsführer der Nürburgring Betriebsgesellschaft mbH. „Ziel ist es, diese Veranstaltung als feste Institution im Motorsportkalender des Nürburgrings zu integrieren. Denn welcher Ort wäre hierfür besser geeignet als die Grüne Hölle“?
