Kultur in Aremberg
„Jenseits der Fremde“
Eine deutsch-arabische Lesung am 3. Mai mit musikalischer Untermalung, Dialog zwischen Wort und Musik
Aremberg. Saleh Srouji (www.saleh-srouji.de) wird nach Auftritten in verschiedenen deutschen Städten und im Ausland, zuletzt in Paris, mit seiner Dichtung am 3. Mai in Aremberg zu Gast sein. Zentrale Themen seiner Poesie sind die Fremde und Entfremdung, Aufbruch ins Ungewisse und Neuanfang, Brüche und Weiterentwicklungen, auch in der eigenen Identität. Die Vergewisserung der eigenen Wurzeln wird ergänzt durch die Wahrnehmung verschiedener, mehrerer Kulturen und Herkünfte als besonderen Schatz für die eigene Identität.
Das Verbindende finden
Dabei stellt sich immer auch die Frage, wie das Leben – und auch die Liebe - unter schwierigen Bedingungen gelingen können, dies zugleich auch eine Anfrage an uns, an die „Gastgesellschaft“. Er selbst schreibt: „Ich sehe meine Verantwortung darin, das zu Verbindende zwischen den Menschen, den Kulturen und den Religionen und nicht das Trennende zu suchen.“ Die arabischen Texte werden von der renommierten Rezitatorin Christiane Sturm (www.christianessturm.de) ins Deutsche übertragen. Dr. Saleh Srouiji selbst beherrscht die deutsche Sprache perfekt und steht auch gerne für ein Gespräch bereit. Der in Aremberg schon durch seinen Auftritt bekannte Haitham Habeeb wird die Lesung auf seiner Oud, der arabischen Kurzhalslaute, musikalisch begleiten.
Anmeldungen
Die Veranstaltung findet statt in der „Burgschänke“ in Aremberg, Schulstraße 1, 53533 Aremberg, (www.burgschaenke-aremberg.de) ab 12 Uhr und wird organisiert von Hans Landsberg. Anmeldung bitte bei Hans Landsberg, per Email: hans.w.landsberg@gmail.com oder unter Tel. (0 26 93) 9 33 98 78, (01 71) 9 62 19 58.
