Kirmes in Dümpelfeld
Junggesellen feierten am Pumpenhaus
Am Freitag- und Samstagabend gab die Musik den Ton an - Das Entenrennen am Sonntag war der Höhepunkt
Dümpelfeld. Zu einem vollen Erfolg mit vielen Besuchern bei herrlichem Wetter wurde die Kirmes am Pumpenhäuschen. Nach fünfzehn Jahren hatten die 20 Junggesellen mit den Mädels unter dem Präsidenten Jarno Poll alleinverantwortlich die Organisation übernommen und ein tolles Programm am Ahrufer auf die Beine gestellt. Recht bunt ging es bei der Eröffnung am Freitag zu. DJ Ingo hatte zur „Night of Colors“ geladen. Die ausgegebenen Farbbeutel wurden über die Tanzenden ausgeschüttet, sodass Menschen und Tanzfläche in den buntesten Farben leuchteten. Uriger, wenn auch nicht weniger stimmungsvoll, ging es am Samstagsabend mit den „Wömbe Jonge“ weiter, die fünf Musiker rockten mit fetzigen Klängen die Bühne.
Der Sonntag begann mit dem Frühschoppen, nach Mittagsmahl, Kaffee und Kuchen warteten die Besucher auf das Entenrennen in der Ahr. Die Zeit bis zum Start wurde vielfach genutzt, um sich bei den Mädels im Junggesellenverein noch einen Drachen oder bunten Schmetterling auf Stirn und Wangen schminken zu lassen. Wer am Entenrennen teilnahm, musste für einen Euro eine Plastikente erwerben, die mit einer Startnummer versehen wurde, wo sich die ersten Zehn bei vier Zwischenläufen für den Finallauf qualifizierten. Die drei schnellsten Exemplare im Finallauf wurden mit Geldpreisen bedacht, so konnte der Gewinner des ersten Platzes 100 Euro, der Zweite 80 und der Drittplatzierte 50 Euro mit nach Hause nehmen. Viel Vergnügen bereitete die anschließende Verlosung, bei der neben vielen Sachpreisen der Maibaum und die „Fronarbeit“ der Junggesellen auf dem Gewinnplan standen, was für die Junggesellen bedeutete, sechs Stunden für den Gewinner zu arbeiten.
Von der Bahnbrücke aus starteten die Enten ins Rennen.
Zielankunft der schnellsten Enten.
