Frühling-Aktion der Freien Wähler Adenau
„Land Leben Lebenswert“
Adenau. Unter dem Motto „Land Leben Lebenswert - für frischen Wind im VG-Rat“ begrüßten die Freien Wähler der Verbandsgemeinde Adenau die Besucher des Frühlingsmarktes in Adenau. Kommunalpolitisch interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten direkt mit den FWG-Verbandsgemeinderats-Kandidaten, zur Kommunalwahl am Sonntag, 25. Mai, in Kontakt treten und sich über relevanten Themen informieren.
Der Einladung, einen bunten Frühlingsgruß durch die Freien Wähler zu erhalten, folgten Hunderte Bürgerinnen und Bürger und in vielen Gesprächen wurde klar, dass ein Großteil der Interessierten den Partei-Lobbyismus in den kommunalen Gremien entschieden ablehnt und diesen für völlig kontraproduktiv halten. So sollten wichtige Planungen und Beschlüsse zur Zukunftsentwicklung der Verbandsgemeinde Adenau, wie zum Beispiel DSL-Ausbau, Strom- und Trinkwasserversorgung, Grundschulen und Kindergärten, Gebäudeleerstände in Stadt und Dörfern, regenerative Energieerzeugung usw. nicht durch sogenannte „Mehrheiten“ aus Fraktionszwang entschieden werden, zumal diese oft durch vorgegebene Parteidoktrinen aus Mainz oder Berlin beeinflusst werden, die mehr dem Machterhalt als dem kommunalen Gemeinwohl verpflichtet sind. Die Freien Wähler müssen dagegen keine Rücksicht auf übergeordnete Trends nehmen. Auch das ständige Schielen auf die nächsten Landtags- oder Bundestagswahlen entfällt. Hier steht ausschließlich die permanente Suche nach den besten Möglichkeiten zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Verbandsgemeinde Adenau im Vordergrund. Im Ringen um Wohl und Zukunft der Verbandsgemeinde werden unterschiedliche Meinungen akzeptiert, und dies, nach gemeinsamen Überlegungen, auch bis zur Abstimmung in den entsprechenden Gremien.
Gerade aus diesem Grunde schätzt sich die FWG Adenau glücklich, dass sie über namhafte und qualifizierte Kandidaten für die bevorstehende Kommunalwahl 2014 verfügt, die in völlig freier, unabhängiger Kompetenz sich der Belange in unserer Heimat annehmen können und wollen.
Pressemitteilung
der FWG Adenau
